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Zeitersparnis bei Übersetzungen
Ein weiteres großes Thema sind Übersetzungen: Was in der deutschen Version der Dokumentation geändert wird, muss auch in den anderssprachigen Varianten für die ausländischen Märkte angepasst werden. Hier mussten in der Vergangenheit oftmals noch die kompletten Dokumente ins Übersetzungsbüro geschickt werden, was erhebliche Kosten nach sich zog. „Wir verzeichnen eine deutliche Reduktion der Kosten aufgrund der Wiederverwendbarkeit der einzelnen Module“, sagt Schell. „Die Übersetzungsdauer ist geringer, der zeitliche Aufwand nicht mehr so groß.“ Ähnliches berichtet sein Berufskollege Theil: „Die Fehlerquellen gehen nahezu gegen Null.“ Ganz im Gegenteil: Im Zuge der Migration sei aufgefallen, dass manche Dokumentversionen in den jeweiligen Sprachen unterschiedlich lang sind, was auf Inkonsistenzen hindeutet.
Auch unter dem Strich lohnt sich der Einsatz der Software: „Wenn ich vorher für die Überarbeitung einer Betriebsanleitung eine Woche gebraucht habe, dann sind das heute vielleicht zwei bis drei Tage inklusive aller Zeichnungen“, konstatiert Schell. „Man hat einfach ein strukturiertes Arbeiten.“ Hier stimmt Theil ein: „Nach vollzogener Migration aller Daten rechnen wir mit einer Zeitersparnis von bis zu 50 %.“
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