Automatisierungstechnik Schneider Electric und Phoenix Contact setzen auf Interoperabilität

Quelle: Schneider Electric 1 min Lesedauer

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Mit einer Plug-and-Produce-Lösung auf Basis von Universal Automation wollen die beiden Unternehmen Herstellergrenzen überwinden.

Schneider Electric und Phoenix Contact wollen zeigen, dass ein erweitertes Ökosystem von Partnern, die mit offenen Architekturen zusammenarbeiten, den industriellen Betrieb positiv beeinflussen kann.(Bild:  Schneider Electric)
Schneider Electric und Phoenix Contact wollen zeigen, dass ein erweitertes Ökosystem von Partnern, die mit offenen Architekturen zusammenarbeiten, den industriellen Betrieb positiv beeinflussen kann.
(Bild: Schneider Electric)

Die Automatisierungsplattform Ecostruxure Automation Expert von Schneider Electric kann ab sofort zusammen mit der PLC-next-Technologie von Phoenix Contact eingesetzt werden. Laut einer Mitteilung des Konzerns sollen so Silos in der Automatisierungstechnik überwunden werden. Die beiden Unternehmen wollen mit ihrer Initiative den Weg zu einer herstellerübergreifenden, offenen und softwaredefinierten Automatisierungstechnik ebnen.

Sowohl die Automatisierungsplattform von Schneider Electric als auch die Steuerungen von Phonex Contact setzen auf die Runtime-Technologie von UniversalAutomation.org. Dabei handelt es sich um eine unabhängige non-profit Organisation, die sich für mehr Interoperabilität in der Automatisierungsbranche einsetzt. Die Runtime-Engine basiert auf dem IEC 61499-Standard und schafft ein Ökosystem von Automatisierungs-Plugins und Softwareanwendungen, die völlig unabhängig von der Hardware arbeiten können. Unternehmen können so Automatisierungsplattformen verschiedener Hersteller kombinieren.

Mit dem Schritt der beiden Unternehmen können Nutzer nun ihre Anwendungen mit Ecostruxure Automation Expert entwickeln und auf PLC-next-Steuerungen von Phoenix Contact bereitstellen.

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