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Software für Virtual Reality Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

| Redakteur: Rebecca Näther

Die Software-Version Tara-VR-Builder 2018 von Tarakos bietet zahlreiche neue Features und erweiterte Funktionen für eine schnellere und einfachere Planung und Verbesserung von Produktions- und Logistikprozessen für Industrie 4.0. Neue Perspektiven eröffnet die 3D-Brille Oculus Rift. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

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Der taraVRbuilder 2018 erhöht bereits im Startbildschirm die Produktivität durch Schnelleinstiege und Hilfsangebote.
Der taraVRbuilder 2018 erhöht bereits im Startbildschirm die Produktivität durch Schnelleinstiege und Hilfsangebote.
(Bild: Tarakos)

Die Software verbindet einen schnellen Aufriss von Virtual-Reality-Szenarien aus vorhandenen Grundrissen, Standardbibliotheken und originalen Herstellerobjekten mit einer realistischen Animation. Ohne Vorkenntnisse können Anwender so die Verbesserung vorhandener Logistikumgebungen in Angriff nehmen – oder die Planung neuer Produktionsabläufe visualisieren und absichern. Die gerade fertiggestellte Version erweitert dies bereits mit einem neuen Startbildschirm, der aktuelle Projekte, veränderbare Demoprojekte sowie weiterführende Links, Tutorials und Hilfen als Schnelleinstiege anbietet.

Maßgenaue Flächenplanung

Mit einer Funktion zu Flächenplanung kann der Anwender zunächst maßgenaue Flächen mit Texturen, Farben oder Transparenz definieren. Diese lassen sich nach der Bestückung mit 3D-Objekten als Gesamtheit bewegen. So werden größere Projekte in verschiedene Lager- oder Fertigungsbereiche aufgeteilt, die später beliebig platziert werden können.

3D-Szenarios leicht im Aufbau

Mit zahlreichen Bibliotheken erleichtert die Version den Anwendern den Aufbau von 3D-Szenarien. Die jeweiligen Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgangstapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter lassen sich für die Bewegungssimulation mit Eigenschaften belegen, die über Parameter veränderbar sind. Diese Eigenschaften wurden nun nochmals erweitert und mit höherer „Intelligenz“ versehen. Eine Bearbeitungsstation erkennt zum Beispiel die Stapelhöhe eines Gutes, wenn ein größeres auf ein kleineres gestapelt werden soll. Dies vereinfacht die Lagenbildung. Viele weitere Änderungen an Objektdetails erhöhen die Möglichkeiten wie den Komfort der Software, die in der Anwendung noch flexibler und universeller wird.

3D durch die Brille erleben

Fertige Szenarien lassen sich auf verschiedene Arten untersuchen. So können Anwender ein aktuelles Projekt betrachten und dabei mit der Maus den virtuellen Raum durchfliegen. Von diesen Rundflügen können Videos aufgezeichnet werden. Damit lassen sich hochwertige dynamische 3D-Präsentationen vorbereiten. Zusätzlich kann man mit der Software über das Hauptmenü auf die Betrachtung durch eine 3D-Brille umschalten. Danach durchwandert man das Szenario mit einer Oculus Rift Brille und bekommt einen realistischen Eindruck der virtuellen Realität. Durch die Kombination aus einfach animierbarer Virtual Reality und Visualisierung mit einer 3D-Brille eignet sich das Produkt für Produktionsplanungsbüros, Logistikdienstleister u.a. Unternehmen.

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