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WIR Electronic feiert 30-jähriges Jubiläum

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die WIR Electronic GmbH feierte ihren 30. Geburtstag. 1987 in München gegründet entwickelte sich der Kabelkonfektionär immer weiter. Für dieses Jahr ist ein Hallenneubau geplant.

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Heute bietet WIR Electronic in den Bereichen Kupfer- und LWL-Konfektion die komplette Leistungspalette aus einer Hand – von der Beratung über das Engineering bis hin zur Produktion.
Heute bietet WIR Electronic in den Bereichen Kupfer- und LWL-Konfektion die komplette Leistungspalette aus einer Hand – von der Beratung über das Engineering bis hin zur Produktion.
(Bild: WIR Electronic)

Die WIR Electronic GmbH hat im Dezember 2017 ihr 30-jähriges Gründungsjubiläum gefeiert und blickt auf ihre Firmengeschichte als Kabelkonfektionär zurück. Am 21. Dezember 1987 gründete Wilfried Ramakers die WIR Electronic GmbH in München, um den gerade explosionsartig wachsenden PC- und Netzwerkbereich mit Kabeln und Verbindungstechnik zu versorgen. Mit dem Mauerfall 1989 erschloss sich ein neuer Markt und viele erfahrene Fachkräfte waren verfügbar. Das Unternehmen begann deshalb, im Erzgebirge zu produzieren und baute Mitte der 1990er Jahre zusätzlich eine Lichtwellenleiterkonfektion auf. Als weiteres Standbein können seit 2000 Steckverbinder umspritzt werden. Im Jahr 2014 übernahm Jens Rößler das Unternehmen und verlegte den Firmensitz nach Sachsen. Diese Firmenübergabe wurde 2015 mit dem „Sächsischen Meilenstein“ als beste externe Nachfolge gewürdigt.

Mit 3D-Druck schneller Prototypen fertigen

Bild v.l.: Robert Gränitz (Prokurist) und Jens Rößler (Geschäftsführer), der 2014 das Unternehmen übernahm.
Bild v.l.: Robert Gränitz (Prokurist) und Jens Rößler (Geschäftsführer), der 2014 das Unternehmen übernahm.
(Bild: WIR Electronic)

Heute bietet WIR Electronic in den Bereichen Kupfer- und LWL-Konfektion die komplette Leistungspalette aus einer Hand – von der Beratung über das Engineering bis hin zur Produktion. Vom Prototypen bis zur Serie mit vielen tausend Kabeln kann das Unternehmen jede Losgröße fertigen. Seit letztem Jahr werden additive Verfahren, also 3D-Druck, genutzt, um Prototypen schneller und kostengünstiger herzustellen. Im Bereich Kunststoffspritzguss beispielsweise lässt sich so die teure Formenfertigung in der Startphase von Projekten umgehen, bei gleichzeitig kürzeren Entwicklungszeiten. Für dieses Jahr plant das Unternehmen einen Hallenneubau, um Platz für weiteres Wachstum und neue Mitarbeiter zu bieten.

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