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Datenerfassung WISAG vereinfacht Feldgerätekennzeichnung: QR-Codes für schnelle Datenerfassung

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Im Mittelpunkt moderner Datenerfassung steht heutzutage in fast allen Bereichen die automatische Datenübertragung und -synchronisation – ohne umständlichen, zeitintensiven, manuellen Aufwand für den Nutzer. Deshalb beschriften die Mitarbeiter bei WISAG Automatisierungstechnik die Feldgeräte ihrer Kunden mit QR-Codes.

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Gerade im Bereich der Feldebene ist der Einsatz von QR-Codes vorteilhaft, da zahlreiche Anlagenteile oft sehr komplex und die Geräte selbst schwer erreichbar sind. Das mühselige Abtippen von langen Gerätenummern und -bezeichnungen wird durch das Scannen des Codes ersetzt.
Gerade im Bereich der Feldebene ist der Einsatz von QR-Codes vorteilhaft, da zahlreiche Anlagenteile oft sehr komplex und die Geräte selbst schwer erreichbar sind. Das mühselige Abtippen von langen Gerätenummern und -bezeichnungen wird durch das Scannen des Codes ersetzt.
(WISAG Automatisierungstechnik)

Gerade in der Feldebene ist der Einsatz von QR-Codes vorteilhaft, weil zahlreiche Anlagenteile oft sehr komplex und die Geräte selbst schwer erreichbar sind. Das mühselige Abtippen von langen Gerätenummern und -bezeichnungen wird durch das Scannen des Codes ersetzt. Informationen werden dabei nicht nur abgerufen, sondern auch an der richtigen Stelle erfasst und können so einfach weiterverarbeitet werden.

„Zudem ist die Gerätebeschriftung preisgleich oder sogar preiswerter als Standardbeschriftungen ohne QR-Code. So wurden in der Vergangenheit beispielsweise Resopalschilder verwendet, die ein Vielfaches an Mehrkosten verursachen“, kommentiert Jörg Friese, Geschäftsführer der WISAG Automatisierungstechnik.

Wartungsarbeiten vereinfachen sich

Im Vergleich zu manuellen Beschriftungen, die bisher händisch abgetippt werden mussten, können die Informationen nun mit einem professionellen Scanner oder Smartphone ausgelesen werden, um beispielsweise Motoren, Pumpen oder unterschiedliche Sensoren auf ihre Funktionalität zu überprüfen. Das macht die Wartungsarbeiten wesentlich einfacher.

„Unsere Mitarbeiter können die Ergebnisse jetzt schnell und transparent dokumentieren. Die hierbei erstellten Scans geben u.a. Aufschluss über den Ausführungszeitraum sowie der genauen Identifikation des jeweils geprüften Gerätes und dienen aufgrund der hiermit vermittelten Transparenz zugleich als zuverlässiger Nachweis der erbrachten Wartungstätigkeit“, so Friese.

Damit ist die Durchgängigkeit der elektronischen Datenbearbeitung über alle Projektphasen für den Kunden sichergestellt: angefangen bei der Planung und Errichtung über den Betrieb und die Wartung, den Rückbau und den Austausch sowie eine vereinfachte Abrechnung. Standpunkt des Feldgerätes, Anlagenbezeichnung und Funktion, Gerätehersteller, Fabrikat und Kabelnummer sind standardmäßig in der Codierung hinterlegt, können aber auch kundenspezifisch angepasst werden.

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