Batterien 7 Tipps damit im Sommerurlaub nie die Energie ausgeht

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Es ist wieder so weit: Allerorts freuen sich die Schüler auf die lang ersehnten Sommerferien. Und für die meisten sind die „sechs besten Wochen des Jahres“ auch synonym mit dem großen gemeinsamen Jahresurlaub. Oft mit dabei: Batterien und Akkus – und die sollen möglichst lange halten.

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Mit diesen Tipps sorgen Sie dafür, dass Ihr Urlaub entspannt bleibt.
Mit diesen Tipps sorgen Sie dafür, dass Ihr Urlaub entspannt bleibt.
(Bild: Ben Coombs, CC BY-SA 2.0, flickr.com)

Denn egal, ob Digitalkameras für die perfekten Urlaubsbilder, MP3-Player für die Lieblingsmusik unterwegs oder Taschenlampen für das nötige Licht beim Campen – die kleinen Energiespender sorgen auch in den Ferien dafür, dass unsere elektronischen Geräte immer für uns da sind.

Damit der wohlverdiente Urlaub auch wirklich zu einem rundum gelungen Erlebnis wird, gibt Duracell Tipps für den richtigen Umgang mit Batterien.

1. Vorsorge bei heißen Temperaturen

Im Sommerurlaub wechseln sich oft die heißen Temperaturen am Strand mit dem kühleren Raumklima im Hotelzimmer ab. Hohe Temperaturschwankungen können Batterien allerdings schaden. Auch bei der Autofahrt in Richtung Süden sollten Urlauber aufpassen, dass Batterien und Akkus keiner großen Hitze ausgeliefert sind. Direkte Sonneneinstrahlung muss also verhindert werden. In Autos können oft Temperaturen bis zu 80°C entstehen, die den Batterien schaden. Ab 54°C kann sich das Sicherheitsventil einer Batterie öffnen und die Batterieflüssigkeit auslaufen. Eine solche Batterie sollte nicht mehr benutzt werden. Gelangt die Flüssigkeit in ein Gerät, verursacht sie Korrosionen und macht es unbrauchbar.

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