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Mit allen Wassern gewaschen

Kabelverschraubungen die Extrembedingungen standhalten

| Autor/ Redakteur: Walter Lutz / Ines Stotz

Unternehmen, die Fahrzeug-Waschstraßen für den europäischen Markt bauen, müssen hohe Anforderungen an die verwendeten Komponenten stellen. Dauerhafte Dichtigkeit, eine hohe Zugentlastung des Kabels und die chemische Beständigkeit gegen Waschchemie so sieht das Pflichtenheft bei Christ für Kabelverschraubungen aus.

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Mit der IP69k-Prüfung dokumentiert die blueglobe höchste Dichtigkeit.
Mit der IP69k-Prüfung dokumentiert die blueglobe höchste Dichtigkeit.
( Archiv: Vogel Business Media )

Wer mit seinem Auto durch eine Waschstraße fährt, ahnt, dass deren Hersteller einen hohen Qualitätsstandard bei allen verwendeten Systemkomponenten erwarten müssen, damit die Technik in diesem nassen und windigen Umfeld sicher und dauerhaft funktioniert. „Besonders der Kabelabdichtung kommt eine hohe Bedeutung zu“, weiß Hubert Kathan, bei Christ zuständig für die Elektrotechnik. Daher setzt der erfahrene Techniker heute an kritischen Stellen die neue blueglobe-Kabelverschraubung des Hückeswagener Herstellers Pflitsch ein. „Wir brauchen maximale und langlebige Dichtigkeit sowie eine entsprechende Zugentlastung.“

Sitzt an den Antriebsmotoren der Christ-Waschanlagen: Die blueglobe-Kabelverschraubung überzeugt hier mit überdurchschnittlicher Dichtigkeit und Zugentlastung. (Archiv: Vogel Business Media)

„Die blueglobe sitzt an den unterschiedlichen Antriebsmotoren unserer Waschanlagen“, erläutert Hubert Kathan. Und damit sind die Kabelverschraubungen dem Waschwasser direkt ausgesetzt. „Neben der Resistenz gegen moderne Reinigungsmittel war ein wichtiges Entscheidungskriterium die schonende Kabelquetschung und gleichzeitig höhere Dichtigkeit als bei herkömmlichen Kabelverschraubungen.“

Kabelschonende Abdichtung bis IP 68