Pyrometer Kühlung macht's möglich: Infrarot-Temperatursensoren messen bis 180 °C
Mit einer Systemerweiterung bewahren MI3100-Pyrometer von Raytek auch in Hochtemperaturanwendungen immer einen kühlen Kopf. Ein wassergekühltes Edelstahlgehäuse erlaubt den Einsatz der Temperaturmessköpfe bei Umgebungstemperaturen bis 180 °C.
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Das Gehäuse wird komplett mit Luftblasvorsatz geliefert. Es hat einen Durchmesser von 35 mm und ist 73 mm lang. Die kompakten Maße ermöglichen auch bei engen Platzverhältnissen eine leichte Integration. Die Baureihe bietet große Flexibilität und Genauigkeit. Zwei Spektralmodelle decken jeweils einen breiten Messbereich von 500 - 1.800 °C (1 μm) bzw. 250 °C - 1.400 °C (1,6 μm) ab. Ein integriertes Laservisier vereinfacht die Ausrichtung. Zur Kommunikation mit der Leitebene stehen Kommunikationsboxen für Modbus, Profibus, Ethernet und Profinet sowie eine Variante mit vier galvanisch isolierten Analogausgängen zur Verfügung. Bis zu acht Messköpfe können an eine Kommunikationsbox angebunden werden. Die digitale Kommunikation zwischen Sensor und Box und die patentierte automatische Kopferkennung ermöglichen Plug & Play. Die kurzwelligen Pyrometer eignen sich zum Einsatz in der sekundären Metallverarbeitung und -behandlung und für Hersteller von Öfen und Heizungen.
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