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Messtechnik Messkopf für bessere magnetische Positionsmessung

| Redakteur: Katharina Juschkat

Das Unternehmen Bogen hat die Größe des neuen Messkopf IKS9 geschrumpft und bei der Leistung zugelegt – weil der verfügbare Bauraum für Positionsmessungen immer kleiner wird, stellt die Firma eine schlankere Version des magnetischen Messkopfes IKS9 auf der Messe Sensor + Test 2016 in Nürnberg vor.

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Der Messkopf IKS9 ist kleiner und leistungsfähiger als sein Vorgänger – Bogen reagiert damit auf Anforderungen der Kunden, immer platzsparendere Produkte anzubieten.
Der Messkopf IKS9 ist kleiner und leistungsfähiger als sein Vorgänger – Bogen reagiert damit auf Anforderungen der Kunden, immer platzsparendere Produkte anzubieten.
(Bogen)

Neben der bisherigen Bauform mit 11 mm ist der Messkopf nun in 9 mm Breite verfügbar, um auch bei beengten Platzverhältnissen eingesetzt werden zu können. Trotz der Schlankheitskur sind die Leistungen des Messkopfes gleichgeblieben – hohe Genauigkeit für magnetische Messungen mit frei wählbaren Auflösungen.

„Mehr Leistung auf geringerem Raum“

Der Geschäftsführer Dr. Torsten Becker freut sich: „Unsere Kunden fordern immer kleinere Produkte. Der neue IKS9 Messkopf hat bei 9 mm Breite weniger als die Hälfte des Bauraums des IKS8, bei höherer Genauigkeit und größerer Anpassbarkeit. Mehr Leistung auf geringerem Raum, für viele unserer Kunden hat Bogen damit einen Volltreffer gelandet.“

Maßgeschneiderter Messkopf für den Anwender

Der Messkopf wird von Anwendern in den Branchen Automatisierung, Messtechnik und Steuerungstechnik verwendet. Das Unternehmen bietet über 1 Millionen unterschiedlicher Varianten des Messkopfes an, aus denen ein aufgabenspezifischer Messkopf für den Anwender konfiguriert wird. Im Zusammenspiel mit einem individuellen Maßstab lassen sich Messlösungen für fast jeden Anwendungsfall maßschneidern. Die Modularität des Messkopfs und die flexible Maßstabsproduktion können zu Kosteneinsparungen führen. Wenn diese Flexibilität nicht ausreicht, kann das Unternehmen im Rahmen des Engineer-to-Engineer-Programms einen kundenspezifischen Messkopf entwickeln.

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