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Anlagenvisualisierung Mit Software Factory I/O 3D-Anlagen realitätsnah aufbauen

Redakteur: Julia Stemann

MHJ-Software präsentiert die zweite Version seiner Software Factory I/O, mit der Industrieanlagen und Maschinen in 3D im Baukastensystem aufgebaut werden können. Dabei werden die erstellten Anlagen visuell und akustisch dargestellt. Eine 3D-Physikengine unterstützt den hohen Grad an Realismus.

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Mit der Software Factory I/O V2 können Industrieanlagen realtitätsnah aufgebaut und simuliert werden.
Mit der Software Factory I/O V2 können Industrieanlagen realtitätsnah aufgebaut und simuliert werden.
(Bild: MHJ-Software)

Die Software ist für die Aus- und Weiterbildung konzipiert. Factory I/O wird mit der realen Steuerung oder mit einer Software-SPS gekoppelt. Hat der Lernende sein SPS-Programm in die Steuerung übertragen, kann er eine virtuelle Inbetriebnahme durchführen. Sind Fehler im Programm vorhanden, reagiert die virtuelle 3D-Anlage entsprechend falsch, ohne dass Schaden an Mensch oder Maschine entsteht.

Neben Siemens Steuerungen (S7-300/400/1200/1500/LOGO!/PLCSIM V5.5) werden in Version 2 auch Allen-Bradley-Steuerungen und CodeSys-basierende Steuerungen über Modbus unterstützt. Über "OPC Client DA" ist ebenfalls eine Kopplung möglich.

Die Anzahl der Ein- und Ausgänge ist in Version 2 nicht mehr begrenzt. Der Lieferumfang beträgt 21 fertig aufgebaute Anlagen, die sofort programmiert werden können.

Die Vorteile von Factory I/O im Überblick:

  • Jedem Schüler kann eine virtuelle Anlage bereitgestellt werden
  • Das Modell kann bei Programmierfehlern nicht beschädigt werden
  • Es kann mit einer realen Steuerung oder mit einer Software-SPS gearbeitet werden
  • Die 3D Anlage kann selbst erstellt und den Bedürfnissen angepasst werden
  • Auch komplexere Anlagen sind möglich, die für ein reales Modell zu teuer wären

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