Karriere

Oh Nein! 10 Fehler beim Jobwechsel

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„Ich habe auf den neuen Titel und die neue Position vertraut!“

Hört der Personalverantwortliche im

Bewerbungsgespräch Sätze wie: „Die versprochene Personalverantwortung wurde mir nicht gegeben. Der Titel stellt mehr da, als es wirklich ist. Ich wurde durch das Unternehmen getäuscht.“ wird er genauer hinterfragen, wie sich die Situation für den Bewerber darstellt oder dargestellt hat. Mit den richtigen Fragen für den Bewerber können auch schwierige Situationen aufgeklärt und mit Überraschungen dieser Art umgegangen werden. Darauf sollte man vorbereitet sein.

„Ich habe vorher nicht erkannt, dass ich für die Aufgabe nicht geeignet bin!“

Das Einschätzen der eigenen Fähigkeiten und Interessen sollte die Basis eines Wechsels sein. Die Familienplanung kann eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Das Ausprobieren neuer Tätigkeiten oder Geschäftsbereiche im späteren Verlauf der Karriere kann selbstzerstörerischen Charakter haben. Wechsle ich beispielsweise vom Marketing in den Vertrieb und komme nicht mit dem Druck durch Zielvorgaben, Controlling und Dokumentationen klar, stehe ich schnell wieder dem Markt zur Verfügung.

„Ich habe nur einen befristeten Arbeitsvertrag angeboten bekommen!“

Worum geht es? Teilzeit, unbefristeter Arbeitsvertrag etc.? Es werden immer noch sehr wichtige Dinge zur Klärung bis in das finale Gespräch eines Bewerbungsprozesses geschoben. Besser früh nach wichtigen Rahmenbedingungen fragen. Der neue Job kann sonst eine Mogelpackung sein.

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