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Drehgeber Redundanter Inkremental-Drehgeber

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Wachendorff Automation bringt mit der Serie WDGR eine Familie redundanter Inkremental-Drehgeber mit diversitärer Sensorik (optisch und magnetisch) auf den Markt.

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Mit dem Drehgeber WDGR kombiniert Wachendorff Automation optische und magnetische Sensorik in einem 58 mm-Gehäuse.
Mit dem Drehgeber WDGR kombiniert Wachendorff Automation optische und magnetische Sensorik in einem 58 mm-Gehäuse.
(Bild: Wachendorff)

Für die Erfüllung sicherheitsgerichteter Aufgaben muss nicht in allen Fällen auf SIL-zertifizierte Geräte zurückgegriffen werden, so Wachendorff. Der Hersteller stellt mit der Serie WDGR eine Familie redundanter Inkremental-Drehgeber mit diversitärer Sensorik (optisch und magnetisch) vor. In Kombination mit entsprechenden Steuerungen oder z.B. Drehzahlwächtern sind hohe Performance Level darstellbar.

In robuster Ausführung mit bis zu Schutzart IP67 ist eine hohe Störsicherheit gegeben. Hierzu tragen auch die hohen Lagerlasten von bis 220 N radial und bis 120 N axial bei.

Diversitär – und doch aufeinander abgestimmt

Die Ausfallsicherheit wird gezielt erhöht, indem verschiedene Messprinzipien und so wenig wie möglich baugleiche Komponenten eingesetzt werden. Konkret stellen die redundanten Standarddrehgeber diversitäre Signale zur Verfügung, die vollständig unabhängig voneinander erzeugt werden, aber dennoch in Korrelation zueinander gebracht werden können. Selbst die Versorgungsspannung ist für jede Sensoreinheit separat vorhanden.

Der Grundgedanke hinter diesem Vorgehen ist, dass die unterschiedlichen Sensorikplattformen auch verschieden empfindlich bzw. unempfindlich auf Störungen jeglicher Art reagieren und dadurch nicht zeitgleich ausfallen, so dass die nachgeschaltete Elektronik einen möglichen Ausfall sicher erkennen kann.

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