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18. Automation Day Über 100 Teilnehmer interessierten sich für Simulation in der Automatisierungstechnik

| Redakteur: Reinhard Kluger

Der 18. Automation Day fand am 28. 10. 2009 an der IHK für Mittelfranken in Nürnberg statt. Das Thema: „Simulation in der Automatisierung“. Fazit der Veranstaltung: Simulation hilft sparen.

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Gut besucht: Der 18. Automation Day in Nürnberg hatte Simulation in der Automatisierung zum Thema
Gut besucht: Der 18. Automation Day in Nürnberg hatte Simulation in der Automatisierung zum Thema
( Archiv: Vogel Business Media )

„Von Technikern, für Techniker“, diesem Anspruch wurde der 18. Automation Day mehr als gerecht. „Simulation in der Automatisierung“ hieß das Thema, es kamen über 100 Automatisierer. Fazit der Veranstaltung: Simulation rechnet sich, sie muss ganz am Anfang des Life Cycles einer Anlage oder Maschine stehen und: Das Thema ist im Gesamtkontex zu sehen.

„Dies ist kein Theorietag, sondern ein praktischer Tag“, so begrüßte K.-H. John, Fachgruppe Automatisierung des Veranstalters ASQF die Teilnehmer. Die Keynote kam von Prof. J. Franke, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum Thema wie man „Mit Simulation die Produktion optimieren“ kann. Nützliche Tipps gab Dr. J. Dam VDI/VDE Innovation+Technik GmbH, zu möglichen und neu aufgelegten Förderprogrammen.

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Erfahrungen mit der Simulation in der Automation

Weiter ging es mit „Simulation als Teil der Softwareentwicklung für Computertomographen“, von Dr. K. Ganser, Siemens AG, und „Simulation inder Robotik“, von R. Gallus, KUKA Roboter GmbH. Beide Referenten lieferten Argumente, warum Simulation Nutzen bringt. Über „Die virtuelle Inbetriebnahme im Kontext der Digitalen Fabrik“ berichtete M. Baumeister, CENIT AG Systemhaus, und über „Von der Simulation zum mechatronischen Prototypen“ J.Klier, National Instruments Germany GmbH. Über Erfahrungen bei der „Real-Time Testautomatisierung: Simuliert und Produktiv, informierte D. Beinert, infoteam Software GmbH.

Über den „Nutzen von virtueller Inbetriebnahmen im Anlagenbau“, berichteten V. Schölzke, Voith Paper, und A. Fritsch, ITQ GmbH. Ihr Fazit: Teilweise gibt es keine Alternative zur Simulation.

Es folgte der Vortrag „Emulation von Logistiksystemen mit Hilfe von OPC-Kopplungen“, von J. Kemper, SimPlan Integrations GmbH, und J. Kubas, INAT GmbH. Die Tagung beendete das Referate: „Trainingssimulatoren im Kraftwerk“ von S. Ewert, Siemens AG.

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