Lichtgitter

Warenfluss mit cleverem Automatisierungs-Lichtgitter leicht gemacht

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Touch it, save it – Neuartiges Bedienkonzept über ein Touchfield

Alle diese Funktionen lassen sich mit wenigen Tastenbetätigungen aktivieren, ohne dass man auf externe Hilfsmittel oder Software angewiesen ist. In der Empfängereinheit befindet sich ein neuartiges Touchfield, das über zwei Touch-Bottons und eine Reihe von beleuchteten Piktogrammen verfügt. Es erlaubt eine Schritt-für-Schritt-Programmierung ohne PC, indem man sich per Menü-Button und OK-Button bequem und zügig durch die Einstelloptionen bewegt. Um etwa ein Objekt für die Identifizierung einzulernen, genügt ein Tastendruck. Auch Höheninformationen und Objektpositionen sind auf diese Weise einlernbar. Falls durch ungünstige Einbaubedingungen Anlagenteile störend und dauerhaft in das Erfassungsfeld hineinragen, deaktiviert man die betreffenden Strahlen einfach mit Hilfe der Blanking-Funktion.

Tieftemperaturausführungen rationalisieren die Lebensmittel-Logistik

Zu den weiteren Besonderheiten der Lichtgitter gehören optional erhältliche Tieftemperaturausführungen, die Ausstattung mit IO-Link sowie der Standby-Modus. Für Tiefkühlanwendungen, z.B. in der Lebensmittelbranche, sind die Lichtgitter in speziellen Ausführungen mit einer Tauglichkeit für Umgebungstemperaturen von –30 bis +60°C erhältlich statt –10 bis +60°C. Bei allen Versionen verfügen Sender und Empfänger jeweils über eine eigene Temperaturstabilisierung.

Fortschrittliche Funktionen dank IO-Link

IO-Link qualifiziert die Lichtgitter schon heute für zukünftige Vernetzungsstrategien. Bei der Kommunikation über IO-Link gestatten die Geräte alternativ zur manuellen Bedienung und Konfiguration fortschrittliche Funktionen wie Remote-Parametrierung und Online-Diagnose. Damit reihen sich die Lichtgitter LGS ein in die immer größer werdende Palette der IO-Link-Sensoren aus dem Hause Pepperl+Fuchs.

Der Standby-Modus ist interessant für Einsatzfälle, bei denen die Lichtgitter nicht im Dauerbetrieb arbeiten. Man aktiviert ihn durch Anlegen einer Dauerspannung an den Testeingang des Senders. Das verringert nicht nur den Stromverbrauch, sondern schont die Sende-LEDs und verlängert die Lebensdauer der Geräte.

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