Offene Standards Weidmüller ist neues Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance

Redakteur: Sandro Kipar

Der Anbieter von IoT-Devices und Softwarelösungen schließt sich den rund 90 Unternehmen an, um mit verbindlichen Standards die Industrie 4.0 voranzubringen.

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Das IIoT-Portfolio von Weidmüller bietet Komponenten und Lösungen, die von der Datenerfassung und -vorverarbeitung über die Datenkommunikation bis zur Datenanalyse reichen.
Das IIoT-Portfolio von Weidmüller bietet Komponenten und Lösungen, die von der Datenerfassung und -vorverarbeitung über die Datenkommunikation bis zur Datenanalyse reichen.
(Bild: Weidmüller)

Die Unternehmensgruppe Weidmüller ist laut einer Mitteilung der Open Industry 4.0 Alliance beigetreten. Bei diesem Zusammenschluss handelt es sich um Unternehmen, die die Digitalisierung in Industrieunternehmen vorantreiben wollen. Ihr Ziel ist es, bestehende Standards zu nutzen und unternehmensübergreifend zusammenzuarbeiten, um die Interoperabilität zu verbessern.

„Wir freuen uns, mit Weidmüller einen Pionier der Industrial Connectivity an Bord zu haben, von dem unser Netzwerk an sich und am Ende vor allem die Kunden profitieren werden. Wir sind sicher, dass sich das Engagement für Offenheit in der Industrie für alle Beteiligte auszahlen wird und wir mit vereinten Kräften die Digitalisierung der Industrie noch besser stemmen können“, sagt Christian Liedtke, Head of Strategic Alliances bei Kuka und Board Member of the Alliance.

Über Weidmüller

Die Unternehmensgruppe Weidmüller verfügt laut eigenen Angaben über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte Weidmüller einen Umsatz von 792 Millionen Euro mit rund 5.000 Mitarbeitern. Die Open Industry 4.0 Alliance wurde auf der Hannover Messe 2019 gegründet und umfasst mittlerweile etwa 90 Mitglieder.

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