Kabel und Leitungen
Wie gefährlich ist der Korkenzieher-Effekt?

Quelle: HELU 2 min Lesedauer

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In der Automatisierungstechnik müssen alle Systemkomponenten nahtlos miteinander kommunizieren. Erforderlich dafür: eine absolut ausfallsichere Vernetzung von Daten-, Signal- und Energieflüssen. Ein häufiger Feind der Systemstabilität ist der sogenannte „Korkenzieher“ in Leitungen. Wir klären auf.

Um die Anlagenverfügbarkeit auf höchstem Niveau zu halten, ist die Wahl der richtigen Systemkomponenten essenziell.(Bild:  © Gorodenkoff – stock.adobe.com)
Um die Anlagenverfügbarkeit auf höchstem Niveau zu halten, ist die Wahl der richtigen Systemkomponenten essenziell.
(Bild: © Gorodenkoff – stock.adobe.com)

Wenn Fertigungsanlagen automatisiert und Roboterzellen vernetzt werden, sind elektrische Leitungen die Lebensadern des Systems. Durch den sogenannten Korkenzieher-Effekt können Schäden entstehen, die das System gefährden. Der Begriff „Korkenzieher“ beschreibt eine helixförmige Verformung der Leitung. Sie entsteht schleichend durch die Dauerbelastung der ständigen Bewegung. Die Ursachen liegen oft in der Systemauslegung: Werden Leitungen gewählt, deren innerer Aufbau nicht für hochdynamische Roboter- oder Achsbewegungen geeignet ist, leidet die Systemstabilität.

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