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Remote I/O-System

Alle Vorteile des I/O-Moduls adressieren den Anwender

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Sensoren und Aktoren zeitsparend und fehlerfrei anschließen

Eine steckbare Anschlussebene erlaubt den zeitsparenden, fehlerfreien Anschluss von Sensoren und Aktoren mit vorkonfektionierten Leitungen. Für einfaches Handling und geringe Verdrahtungszeiten sorgt ebenso das zuverlässige und rüttelsichere Push-in Anschlusssystem. „Es spart im Vergleich zu Zugfederklemmen bis zu 50 Prozent an Zeitaufwand“, ergänzt der Produktmanager.

Die bei u-remote einreihig ausgelegte Anschlussreihe überzeugt mit klarer, übersichtlicher Struktur - beim Verdrahten und Service gestaltet sich die Zuordnung zu den Schaltbildern einfach und weitgehend fehlerfrei.

Es besitzt nicht nur jedes Modul, sondern auch jeder Kanal seine eigene danebenstehende LED, was sowohl Modul- als auch Kanaldiagnosen erheblich vereinfacht. „Mit den in Standardfarben aufleuchtenden, frontseitig platzierten LEDs erkennt der Anwender auf einen Blick den Status der Module oder nimmt Diagnosen des I/O-Systems vor. Fehler lassen sich so eindeutig identifizieren und schnell beheben, erklärt der Spezialist weiter.

I/O-Module lassen sich einfach auslegen

Zwei besonders herausragende Eigenschaften positionieren das Remote I/O, so Andreas Hoffmann als „best-in-class“: Erstens trennt es die Versorgung für Ein- und Ausgänge durch zwei hoch belastbare 10 A Strompfade. Dies lässt ein selektives Abschalten zu und spart Einspeisemodule, schont folglich den Platzbedarf und verringert Planungs- ebenso wie Wartungsaufwände. Zweitens genügt eine Einspeisung: u-remote besitzt einen Versorgungspfad, der den Betrieb von 64 Modulen mit einer einzigen Einspeisung am Koppler ermöglicht. Beides sorgt für kompakte Remote I/O-Stationen und vereinfacht ihre Auslegung.

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Der Hochgeschwindigkeits-Stationsbus arbeitet mit bis zu 256 DI/DOs in 20 µs. Mit seiner kurzen Reaktionszeit, der schnellen Abbildung von Prozessen und seinen Leistungsreserven ist er zukunftssicher ausgelegt. Das formschlüssige, mechanisch querverriegelte Remote I/O-System ist besonders robust und wird rüttelsicher auf Tragschienen montiert. Es ist im erweiterten Temperaturbereich von -20°C bis 60°C voll betriebsfähig.

Alle Modulfunktionen optisch leicht identifizierbar

Eine clevere, übersichtliche Farbkennzeichnung vereinfacht die Handhabung: Alle relevante Modulfunktionen lassen sich optisch leicht identifizieren. Orangefarbige Bedienelemente dienen dem intuitiven Handling. Die Module können Anwender nicht nur werkzeuglos installieren, sondern ebenfalls in ihrer Reihenfolge jederzeit ändern. Dies beschleunigt Wartungstätigkeiten an Maschinen und rationalisiert Umrüstungen von Anlagen.

Einfach per Software planen

Auch von den frei wählbaren Anschlussmöglichkeiten profitieren Anwender: Ob sie mit 2-, 3- plus FE- oder 4-Leitertechnik arbeiten möchten. Eine professionelle Planungssoftware vereinfacht die Planung. Implementierte hilfreiche Funktionen sind 3D-Ansichten, Bestückung auf Tragschiene, Beschriften mit Markierern, Export von CAD-Daten und nicht zuletzt die Überprüfung des korrekten Stationsaufbaus.

Leichte Modulauswahl

„Weidmüller erzielt Variantenvielfalt seiner Module durch Parametrierbarkeit, nicht durch Artikelvielfalt – so gibt es pro Modul nur eine Artikelnummer für diverse Funktionen“ betont der Produktmanager. Das erleichtert die Modulauswahl gleichwie die Planung und reduziert die Lagerhaltung. Verfügbar sind zudem umfangreiche Markierungsoptionen. Übersichtlich gestalten lässt sich die Betriebsmittelkennzeichnung mit MultiCard: Markierer aus diesem System sind mit dem Drucker PrintJet Pro und PrintJet Advanced auch farbig druckbar. Dies gilt für Anschlussmarkierer, den 3-Modulmarkierern pro Modul oder den Schwenkmarkierer – Anwender können sie bedarfsgerecht individuell beschriften.

Installationsfehler ausgeschlossen

Schließlich gehört Fehlstecksicherheit bei u-remote zum Systembestandteil: Bis zu 64 individuelle Funktions- und vier Steckplatz-Kodierungen vermeiden Installationsfehler und helfen bei Servicetätigkeiten.

Das Remote I/O-System - mit Ethernet- sowie USB-Schnittstelle - ist von akkreditierten Labors zertifiziert, das bezieht die Feldbusintegration zur SPS, die Produktnorm IEC 61131-2 ebenso wie die UL Zertifizierung ein. Via aufgedruckten QR-Code sind Installationsanweisungen oder technische Daten abrufbar und stehen Smartphones jederzeit bereit.

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