LÖTEN Automatisierung erfordert kurze Reparaturzeiten
Wer Automatisierungskomponenten im Prototypenbau oder der Instandhaltung per Hand lötet, fordert reproduzierbare Prozesse. Eine Löststation von Distrelec erlaubt auch dem nicht löterfahrenen Bediener mit fest definierten Temperaturen zu arbeiten.
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Ein Problem der Praxis: Wer Komponenten für die Automatisierung fertigt, konfiguriert oder entwickelt, der muss hier und da schnell und unkompliziert löten können. Ob Musterbau oder Instandhaltung, auch der Automatisierer kommt nicht ganz ohne Lötkolben aus. So gilt es, Prototypen so mancher Maschine und Anlage mit individuellen Steuerungen oder Leistungstreibern auszurüsten. Die erforderlichen Komponenten lassen sich für ein schnelles Prototyping von Hand auf Testboards verlöten. Und: Hapert es bei einem elektronischen Regler oder einer Steuerung, ist schnelle Hilfe oberstes Gebot. Steht dabei eine Fertigungslinie still, geht das schnell ins Geld. Schnelle Reparaturzeiten sind deshalb bei automatisierten Produktionsanlagen besonders wichtig, um unnötige Stillstandszeiten zu vermeiden. Falls das ausgefallene Modul nicht komplett zu ersetzen ist, so muss man eben doch oft ein einzelnes Bauteil auslöten und danach das neue wieder einlöten.
Langzeitkalibrierte Station
Dem Konzept der individuell regelbaren Lötstation steht die Strategie der langzeitkalibrierten Station mit Festtemperatur gegenüber. In einer neuartigen Löt-/Entlötstation übernimmt dabei die induktiv beheizte Lötpatrone die Regelung der erforderlichen Wärmemenge und macht eine Temperaturkalibrierung überflüssig. Die Löt-/Entlötstation MFR-1351 basiert auf dem bewährten induktiv beheizten Lötwerkzeug MFR-H1-SC.
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