Mobile und isolierte Assets Kabellose Sensorik für die Materiallogistik
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Der Grad der Automatisierung hängt meist buchstäblich am Kabelanschluss. Für die drahtlose Anbindung isolierter und beweglicher Assets sorgt der autonome IoT-Funksensorknoten Wilsen von Pepperl+Fuchs.
Es gibt in der Produktionslogistik zahllose Situationen, welche die physische Überprüfung eines Zustands erfordern, wie beispielsweise: Ist der Stellplatz, den das fahrerlose Transportsystem ansteuert, gerade frei? Ist die Füllstandsgrenze des mit leeren Behältern beladenen Trays erreicht und es soll abgeholt werden? Muss eine Nachschublieferung ausgelöst werden oder reicht das Material im Kanban-Regal für die anstehenden Montageprozesse?
Das unabhängige LoRaWAN nutzen
Zwar ist es möglich, solche Zustände mit Sensoren zu erfassen, doch eine umfassende Verkabelung wäre zu teuer beziehungsweise nicht möglich, wo auch mobile Elemente im Spiel sind. Das Wilsen-Konzept bietet hier eine einfache und praktikable Lösung: Die Wilsen-Zentraleinheit nutzt das herstellerunabhängige Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) auf einem lizenzfreien Frequenzband für die Kommunikation mit der Leitwarte oder einer zugewiesenen IoT-Plattform.
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