Sensorik im Funknetzwerk
So wird der Materialfluss transparent

Von Andreas Schenk, Division Manager Leantec, Steute Technologies KG, Löhne 4 min Lesedauer

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Wie wird der innerbetriebliche Materialfluss auch bei nicht bestandsgeführten Bauteilen transparent, zum Beispiel an Montage-Arbeitsplätzen? Die Antwort: indem man Sensoren und ein Funknetzwerk zu einem automatischen Material-Abrufsystem (AMS) kombiniert. Diese Lösung, die sich der Praxis bereits bewährt, wird auf der Logimat vorgestellt.

Das Automatische Materialabrufsystem (AMS) Nexy steuert die Nachschubversorgung von nicht bestandsgeführten Materialien oder Bauteilen.(Bild:  Steute Technologies GmbH & Co. KG, Löhne)
Das Automatische Materialabrufsystem (AMS) Nexy steuert die Nachschubversorgung von nicht bestandsgeführten Materialien oder Bauteilen.
(Bild: Steute Technologies GmbH & Co. KG, Löhne)

Das Problem ist in der Intralogistik gut bekannt, zum Beispiel bei der Versorgung von (manuellen oder automatisierten) Montage-Arbeitsplätzen: Ungenau erfasste oder nur mit Zeitversatz ermittelte Bestände führen mittelfristig entweder zu Fehlbeständen oder zu einer Überversorgung. Das betrifft insbesondere nicht bestandsgeführte Waren wie Verbindungselemente und andere C-Teile, die nötig für den Montageprozess sind. Und es gilt auch dann, wenn eine IT-gestützte Produktionsplanung und –optimierung im Einsatz ist, weil diese eben nur die bestandsgeführten Teile erfasst.

Steute auf der Logimat

Interessierte finden Steute vom 24. bis zum 26. März 2026 auf der Intralogistikmesse Logimat in Stuttgart. Das Unternehmen stellt seine Produkte und Lösungen in Halle 1 am Stand L 25 vor.