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Steckverbinder

Besonders handlich: Leiterplatten-Steckverbinder mit Hebel

Wago erweitert sein Steckverbindersystem Multi Connection System (MCS) um eine Steckverbinderfamilie für Querschnitte bis 25 mm². Die neuen Produkte sind laut Wago als erste Steckverbinder für Leistungselektronik mit Hebeln ausgerüstet und erlauben so das einfache Verdrahten direkt in der Hand.

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Die MCS Maxi 16 sind laut Wago die ersten Steckverbinder für Leistungselektronik weltweit, die eine intuitive und werkzeuglose Handhabung durch den Hebel ermöglichen.
Die MCS Maxi 16 sind laut Wago die ersten Steckverbinder für Leistungselektronik weltweit, die eine intuitive und werkzeuglose Handhabung durch den Hebel ermöglichen.
(Bild: Wago)

Die neuen Steckverbinder sind in zwei Varianten (Wire-to-Wire und Wire-to-Board) jeweils 2- bis 6-polig verfügbar und für einen Nennquerschnitt von 16 mm², bei Bemessungsdaten bis 1.000 V und bis 76 A (IEC), ausgelegt. Der Anschluss mit Push-in Cage Clamp eignet sich für alle Leiterarten und erlaubt das direkte Stecken von eindrähtigen Leitern und feindrähtigen Leitern mit Aderendhülse. Zudem bieten die neuen Steckverbinder MCS Maxi 16 eine besondere Platzersparnis, da über den Nennquerschnitt hinaus auch ein- und feindrähtige Leiter mit dem nächstgrößeren Querschnitt (25 mm²) angeschlossen werden können.

Stecker direkt in der Hand verdrahten

Sollen Baugruppen im Feld final verdrahtet werden, ist eine komfortable und eindeutige Bedienbarkeit der Anschlusspunkte das A und O. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, bietet das Unternehmen mit den MCS Maxi 16 Steckverbinder, die eine intuitive und werkzeuglose Handhabung durch den Hebel ermöglichen. Da kein Werkzeug zum Öffnen der Klemmstelle notwendig ist, lässt sich der Stecker komfortabel und schnell in den Händen verdrahten.

Sichere Kontaktierung der Klemmstelle

Als benutzerfreundlich erweist sich der Hebel, da die jeweiligen Raststellungen für offen oder geschlossen klar zu erkennen sind. Beim Schließen der Klemmstelle sorgt die Kraft der geöffneten Feder dafür, dass der Hebel sich mit geringem Kraftaufwand schließt. Somit soll immer eine sichere Kontaktierung der Klemmstelle gewährleistet sein.

Einfache und schnelle Umkodierung im gesteckten Zustand

Die Kodierung der MCS Maxi 16 erfolgt innenliegend (die Kodierelemente werden innerhalb der Stiftleiste platziert), sodass Änderungen an der individuellen Kodierung auch dann problemlos möglich sind, wenn der Steckverbinder bereits im Gehäuse verbaut ist. Aufwendige Anpassungen des Gehäuseausschnitts entfallen. Für Stift- und Federleiste kommt ein symmetrisch geformtes Kodierelement zum Einsatz – so soll sich die Anzahl der Zubehörteile minimieren und bei der Montage muss keine Rücksicht auf die Orientierung der Kodierelemente genommen werden. Besonderes Merkmal ist außerdem die Möglichkeit einer einfachen und schnellen Umkodierung im gesteckten Zustand.

Wie bereits von den vorhandenen MCS-Produkten bekannt, bieten auch die neuen Steckverbinder Fehlsteckschutz und gewährleisten somit Sicherheit beim Feldanschluss, so der Hersteller. Außerdem sorgen die integrierten Berührschutzkappen im Steckgesicht der Stiftleiste für zusätzliche Anwendersicherheit im ungesteckten Zustand.

Leiteranschluss horizontal und vertikal zur Leiterplatte

Die Federleiste wird optional mit einer automatischen Verriegelung angeboten, die besonders flachbauend sowie platzsparend konstruiert ist und sich intuitiv und einfach bedienen lässt. Die Federleiste mit Verriegelung ist voll kompatibel zu den Standardstiftleisten. Das Steckverbindersystem ermöglicht den Leiteranschluss horizontal und vertikal zur Leiterplatte und bietet somit Flexibilität beim Leiteranschluss.

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