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Kabel & Leitungen

Effizienter verdrahten: So geht's

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Nicht nur Automaten steigern die Effizienz

Ein Kabelschneider zum Schneiden, eine sich selbst einstellende Absisolierzange zum individuellen Absetzen der Litze, und zu guter Letzt eine Crimp-Zange, die die Aderendhülse mit dem Leiter dauerhaft verbindet: drei Zangen und drei Arbeitsschritte – für einen Prozess, mit dem es primär Anwender mit geringem bis mittlerem Crimp-Aufkommen zu tun haben. Für diese Benutzergruppe wurde der „Crimpfox 4 in 1“ entwickelt – eine prozesssichere Zange, die drei Werkzeuge vereint. Neben Schneiden, Abisolieren und Crimpen kann sie aber noch mehr: mit der Verdrilleinheit kann der Drall, der durch die laterale Abisolierung verloren gegangen ist, schnell und einfach wieder hergestellt werden. So muss das Werkzeug während des gesamten Prozesses nicht aus der Hand gelegt werden. Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts lässt sich die Zange, die bis zu 30 Prozent Zeitersparnis bringt, auch gut auf der Baustelle einsetzen.

Fazit: Es gibt viele Optionen, die Effizienz bei der Verdrahtung zu steigern – dabei müssen stets die technischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten betrachtet werden, bevor eine individuelle Lösung gefunden werden kann. Investitionen in diesem Bereich machen sich in den meisten Fällen schon nach kurzer Zeit bezahlt. Mit innovativen und ergonomischen Lösungen im Bereich der manuellen und teil-automatisierten Leiterverarbeitung kann in jedem Betrieb effizienter und damit wirtschaftlicher gearbeitet werden.

Bildergalerie

Hannover Messe, Phoenix Contact, Halle 9, Stand F40

* Jens Frischemeier, staatl. gepr. Techniker, Produktmanager Marking and Installation, Phoenix Contact, Blomberg

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