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Die Wahl des passenden Toolkits
Als Alternative zur vollständigen Eigenentwicklung kann dieser auch mit Hilfe eines OPC Development Toolkits erstellt werden. Es stellt steht die allgemeine Funktionalität zum Datenaustausch in Form gekapselter Bibliotheken zur Verfügung, die über eine Programmierschnittstelle in die Anwendung eingebunden werden. Auf diese Weise lässt sich Entwicklungsarbeit von einem Mannjahr und mehr einsparen, so dass eine deutlich verkürzte Markteinführung möglich wird. Um diese Vorteile auszunutzen, entschied sich Lenze für den Einsatz des OPC UA .NET Development Toolkits von Softing Industrial Automation.
Zwei weitere Kriterien trugen zur Entscheidung bei: Softing unterstützt mit seinem Toolkit die von Lenze im Easy Starter verwendete .NET-Umgebung, was den Entwicklungsprozess deutlich vereinfacht. Teil des Angebotes war außerdem ein Workshop, in dem die Lenze Mitarbeiter über die Verwendung des OPC UA Development Toolkits für die Server-Entwicklung ausführlich geschult wurden.
Mit dem Toolkit stand Lenze eine komfortable und klar dokumentierte Programmierschnittstelle für die Anwendung zur Verfügung. Die darin enthaltenen Bibliotheken decken den neuesten Stand der OPC-Spezifikationen ab und bieten eine hundertprozentige Normkonformität für eine optimale Interoperabilität mit anderen OPC UA-Komponenten. Unter anderem unterstützt das Toolkit die OPC UA-Profile UA Extended Security, Data Access, Complex Data, Eventing und UA Historical Access, wobei Lenze aktuell nur Data Access nutzt. Damit lassen sich auch integrierte Sicherheitssysteme realisieren, die eine sichere Datenfernübertragung ermöglichen und einen zuverlässigen Schutz vor modernen Bedrohungen bieten. Im Lieferumfang des Toolkits sind außerdem komplexe Test- und Simulations-Clients und -Server für eine schnelle Entwicklung enthalten.
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