T-Nut-Zylindersensoren Exakte Positionserkennung und kleine Hysterese

Redakteur: Ines Stotz

Die neuen T-Nut-Zylindersensoren von ifm electronic reagieren durch das integrierte AMR-Element sehr sensibel auf Magnetfelder. Sie eignen sich speziell für Anwendungen, bei denen

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Die neuen T-Nut-Zylindersensoren von ifm electronic reagieren durch das integrierte AMR-Element sehr sensibel auf Magnetfelder. Sie eignen sich speziell für Anwendungen, bei denen es auf exakte Positionserkennung und kleine Hysterese ankommt, etwa an Kurzhubzylindern. Bei der Montage wird der Sensor von oben in die Nut gelegt, in der er durch den selbstklemmenden Mechanismus mechanisch stabil liegt. Die Fixierung am Ende des Gehäuses erfolgt mittels Schraube und bietet eine gute Kabelzug-Entlastung. Die Halbleiter-Ausgänge sind als PNP (Öffner und Schließer) oder als NPN (Schließer) ausgeführt. Zum Anschluss stehen Leitungen mit M8- oder M12-Stecker und offene Kabelenden zur Verfügung.

Eine im Gehäuse integrierte LED zeigt den Schaltzustand an. Die Betriebsspannung liegt zwischen 10 und 30 V. Im Vergleich zu Reed-Schaltern ist die Lebensdauer der verschleißfrei arbeitenden Sensoren fast unbegrenzt. Aufgrund der hohen Schaltfrequenz bis 3000 Hz eignen sie sich für schnelle Kolbenbewegungen. Mit dem vielfältigen Sortiment an optionalen Adaptern lassen sich die 25 mm kurzen T-Nut-Sensoren an fast jeden Rund-, Zugstangen-, Profilrohr- oder Trapeznut-Zylinder sowie an vielen Sondernuten anbringen.

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