Verbindungstechnik
Kontaktlose Schnittstellen für die industrielle Automatisierung

Von Simon Huber, Product Manager Industries bei Rosenberger Hochfrequenztechnik 5 min Lesedauer

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Kontaktlose Verbindungssysteme übertragen Energie und Daten vollständig berührungslos. Dadurch lassen sich mechanische Schwachstellen eliminieren und langlebige, wartungsarme Schnittstellen realisieren – ein entscheidender Vorteil für moderne Industrieanwendungen.

Industrieroboterarm an einer automatisierten Fertigungslinie, ausgestattet mit Roproxcon Hybrid-Verbindern(Bild:  Rosenberger)
Industrieroboterarm an einer automatisierten Fertigungslinie, ausgestattet mit Roproxcon Hybrid-Verbindern
(Bild: Rosenberger)

Die industrielle Automatisierung befindet sich im Umbruch. Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigen die Anforderungen an Flexibilität, Dynamik, Verfügbarkeit und Wartungsfreiheit. Dabei geraten klassische Steckverbindungen zunehmend an ihre Grenzen – insbesondere bei rotierenden oder beweglichen Komponenten. Denn Abrieb, Vibration und häufige Steckzyklen beschleunigen den Verschleiß und führen zu ungeplanten Stillständen.

Kontaktlose Verbindungssysteme bieten hier eine zukunftsweisende Lösung: Sie übertragen Energie und Daten vollständig berührungslos. Dadurch lassen sich mechanische Schwachstellen eliminieren und langlebige, wartungsarme Schnittstellen realisieren – ein entscheidender Vorteil für moderne Industrieanwendungen.