Steckverbinder M12-Flanschsteckverbinder positionierbar mit Zinkdruckgussgehäuse

Redakteur: Ines Stotz

Um Geräte mit Kabelverschraubungen steckbar auszuführen wird das vorhandene M16x1/ PG9 Gewinde in ein M12-Steckverbinder eingeschraubt. Da das Gewinde in der Regel nicht positioniert

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Um Geräte mit Kabelverschraubungen steckbar auszuführen wird das vorhandene M16x1/ PG9 Gewinde in ein M12-Steckverbinder eingeschraubt. Da das Gewinde in der Regel nicht positioniert ist, kann es zu Problemen mit der Kabelabgangsrichtung des Winkelgegenstückes kommen. Deshalb wird für diese Fälle häufig ein positionierbarer Flanschsteckverbinder genutzt. Bei der Montage positioniert man den Steckverbinder so, dass der Kabelabgang des Gegenstückes in die gewünschte Richtung zeigt. Anschließend erfolgt die Verschraubung mit Hilfe der Befestigungsmutter gegen das Gehäuse.

Die Gehäusematerialien wurden von Franz Binder Elektrische Bauelemente bei den 4- und 5-poligen Stecker- und Dosenversionen in B- Kodierung und den 4-12 poligen A-kodierten Versionen (Serie 713/763, 715/766), von Messing vernickelt auf Zinkdruckguss vernickelt umgestellt. Damit konnte der Verguss entfallen, da der Kontakteinsatz formschlüssig im Gehäuse arretiert wird.

SPS/IPC/Drives Halle 6, Stand 318

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