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M12-Steckverbinder M12 Push-Pull mit Innenverriegelung

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Yamaichi Electronics stellte den M12-Steckverbinder Y-Circ M mit Push-Pull Innenverriegelung vor. Der kabelseitige Stecker rastet von innen mit den Rasthaken tief in die Gerätedose ein. Dadurch benötigt das Push-Pull-System exakt den gleichen Bauraum wie eine gängige M12-Verbindung mit Schraubverriegelung.

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Der M12-Steckverbinder Y-Circ M mit Push-Pull Innenverriegelung: Gerätedose schließt bündig mit Gehäusewand ab, sichere Verriegelung durch haptisches und akustisches Signal, verriegelt zuverlässig auch ohne Sichtkontakt, kein Drehmomentschlüssel erforderlich.
Der M12-Steckverbinder Y-Circ M mit Push-Pull Innenverriegelung: Gerätedose schließt bündig mit Gehäusewand ab, sichere Verriegelung durch haptisches und akustisches Signal, verriegelt zuverlässig auch ohne Sichtkontakt, kein Drehmomentschlüssel erforderlich.
(Bild: Yamaichi)

Bei dieser Technologie ist es möglich, die M12-Gerätedose komplett in das Endgerät, z.B. die Verteilerbox versenkt zu integrieren. Das System ist IP65/IP67-dicht und durch die besonders langen Rasthaken mechanisch äußerst robust, auch bei Torsionsbelastung. So stehen dem Anwender die Vorteile der Push-Pull-Verriegelung zur Verfügung: Zeitersparnis, Miniaturisierung, blindes und werkzeugloses Stecken bei einfacher Handhabung – gemäß der standardisierten M12-Spezifikationen.

Das System befindet sich im Prozess der internationalen Standardisierung zur CDV IEC 61076-2-012. Dies garantiert herstellerübergreifende Kompatibilität.

Vollständig rückwärtskompatibel

Die Gerätebuchse kann nach wie vor auch herkömmliche M12-Steckverbinder mit Schraubverriegelung aufnehmen. Anwender sind also nicht zwingend auf einen speziellen Kabelstecker angewiesen und bleiben flexibel.

Verschiedene Kodierungen

Das System ist bereits in den Kodierungen A, B, D verfügbar. X-Kodierung für hohe Datenraten nach CAT.6A und L-Kodierung zur Leistungsübertragung folgen in Kürze.

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