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Funk-Lichtsensor Netzwerkfähiger Funk-Lichtsensor

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Für die berührungslose Detektion beispielsweise von Behältern in E-Kanban-Regalen hat der Steute-Geschäftsbereich „Wireless“ die neue Version RF 96 LT des Funk-Lichtsensors entwickelt. Er ist in einem kompakten, rechteckigen Gehäuse untergebracht, das sich z.B. leicht in Regalsystemen und an Maschinen montieren lässt.

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(Bild: Fotostudio Udo Kowalski, Wuppertal, http://www.fotodesignkowalski.com/Steute)

Sowohl die Reaktionszeit des RF 96 LT als auch die Schaltfrequenz von ca. 1 Hz wurden gegenüber der Vorgängerversion gesteigert. Der Energieverbrauch der Funk-Lichtsensoren wurde ebenfalls optimiert, so Steute. Die Stromversorgung erfolgt über eine Longlife-Batterie.

Belegungserkennung von Fahrerlosen Transportsystemen

Zu den ersten Anwendungen des Funksensors gehört die Belegungserkennung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) mit Fördergut, wie mit Transportkästen. Der maximale Schaltabstand bei der Detektion z.B. eines roten Lagerkastens beträgt 120 mm, bei blauen Kästen sind es 90 mm.

Berührungslose Alternative zum Positionsschalter

Mit diesen Funktionen soll der RF 96 LT dem Konstrukteur eine Alternative zu den häufig eingesetzten elektromechanischen Funk-Positionsschaltern bieten. Zwei Basisversionen stehen zur Verfügung. Die eine eignet sich für die kabellose Kommunikation mit einer zugehörigen sWave-Empfangseinheit auf dem 868 MHz-Band (bzw. in anderen Regionen 915 oder 922 kHz). Die andere lässt sich in sWave.NET-Funknetzwerke einbinden, bei denen mehrere dutzend oder auch hunderte von Funkschaltgeräten über Access Points mit übergeordneten IT-Systemen kommunizieren. Diese Funknetzwerke kommen insbesondere in der Intralogistik zur Anwendung, z.B. in E-Kanban-Systemen, FTS-Flotten, (teil)automatisierten Kommissionieranlagen und bei der Stellungsüberwachung der Rolltore und Ladebrücken von Logistikzentren.

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