ASi-5 und ASi-5 Safety
Mit Safety und Security automatisieren

Von Thomas Rönitzsch, Bihl+Wiedemann 5 min Lesedauer

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Unzählige Maschinenbauer etwa in der Lager- und Fördertechnik, in der Verpackungsautomatisierung oder der Prozesstechnik setzen seit Jahrzehnten bei der Verdrahtung und Automatisierung ihrer Maschinen und Anlagen auf AS-Interface und auf Bihl+Wiedemann. Auf ASi-3 und ASi Safety at Work folgte vor wenigen Jahren mit ASi-5 und ASi-5 Safety ein technologisches Update. Es wurde zum großen Markterfolg, weil es alle Voraussetzungen zur zukunftssicheren Lösung auch anspruchsvollerer Applikationen mit sich bringt.

ASi-5 Safety E/A Module von Bihl+Wiedemann(Bild:  Bihl+Wiedemann)
ASi-5 Safety E/A Module von Bihl+Wiedemann
(Bild: Bihl+Wiedemann)

Wie heißt es in einem Sprichwort: „Erfolg kommt nicht von ungefähr.“ Das gilt auch für ASi-5 und ASi-5 Safety. Maßgeblich für die breite Akzeptanz der jüngsten AS-Interface-Generation sind weiterentwickelte oder neue Technologie-Merkmale wie

  • die hohe Übertragungsgeschwindigkeit,
  • die große Datenbandbreite,
  • die clevere Integration von Smart Devices wie IO-Link Geräten, Ventilköpfen oder Frequenzumrichtern,
  • die Möglichkeit, viele sichere Signale und Standardsignale unter nur einer Adresse zu nutzen oder
  • die portgenauen Diagnosen und Zusatzinformationen, die die perfekte Datengrundlage für Industrie 4.0 liefern.

Während ASi-3 und ASi Safety at Work immer dann punkten, wenn es darum geht, einfache Standardanwendungen kostengünstig zu lösen, lassen sich mit ASi-5 und ASi-5 Safety jetzt auch deutlich komplexere Applikationen wie die Integration von IO-Link (Safety) Devices, moderne Antriebslösungen oder zukunftssichere Prozesstechnik-Applikationen effizient realisieren. In der Praxis sind ASi-3 und ASi-5 häufig als gemischtes System anzutreffen, weil sie als „Dream Team“ die Stärken beider Generationen verbinden. Hinzu kommen die für beide Standards typischen Vorteile der Verdrahtungs- und Bustechnologie auf der unteren Automatisierungsebene – also: