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Partnerschaft Peak und EMSA arbeiten zusammen an Can-Open-Lösungen

Redakteur: Katharina Juschkat

Peak-System Technik und Embedded Systems Academy vertiefen ihre Zusammenarbeit und arbeiten ab sofort gemeinsam an Can-Open- und J1939-Lösungen.

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Peak und EMSA vertiefen ihre Partnerschaft.
Peak und EMSA vertiefen ihre Partnerschaft.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Die Peak-System Technik GmbH und die Embedded Systems Academy GmbH (EMSA) haben ihre Partnerschaft vertieft, um gemeinsame Can-Open-, Can-Open-FD- und J1939-Lösungen anzubieten.

Partnerschaft zwischen Peak und EMSA vertieft

Seit mehr als 15 Jahren bietet EMSA zahlreiche Can-Open-Softwareprodukte wie Monitore, Analysatoren, Simulatoren, Konfiguratoren und Protokollstacks für die Can-Hardware (Controller Area Network) von Peak an. Aufbauend auf dieser Partnerschaft ist Peak nun Gesellschafter und Partner der EMSA geworden.

Olaf Pfeiffer, Geschäftsführer von EMSA, sagt: „Durch den formellen Beitritt zur Unternehmensgruppe können wir nun Ressourcen leichter teilen und sind besser positioniert, um Entwicklungsprozesse zu rationalisieren, die sowohl Can-Hard- als auch -Software betreffen.“

Aktuelle Projekte von Peak und EMSA umfassen generische Can-Open (FD) Ein- und Ausgabegeräte, Can-Open(FD)-Protokollbibliotheken, Sicherheitsoptionen für Can sowie Diagnose- und Testsysteme für Can-Open (FD) und J1939.

Uwe Wilhelm, Geschäftsführer von Peak, kommentiert: „Die vertiefte Partnerschaft wird unseren Hardwarekunden eine Vielzahl von einfach zu bedienenden Softwareprodukten zur Verfügung stellen. Wir werden in den nächsten Monaten unsere neuen gemeinsamen Can-Open- und Can-Open-FD-Lösungen auf unseren Websites und Blogs vorstellen.“

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