Programmierbare Relais
Richtiges Maß zwischen SPSen und Steuergeräten

Quelle: Akytec GmbH 5 min Lesedauer

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Mit einer Serie programmierbarer Relais schließt der Elektronikhersteller Akytec aus Hannover die Lücke zwischen komplexen SPSen und einfacheren Steuergeräten mit begrenztem Funktionsumfang. Die Modelle der PR-Serie sind ausgestattet mit Ethernet-Ports, schnellen Zähleingänge, können sich mit einer Cloud verbinden und Analogsignale verarbeiten. Auch ihre Programmierung ist einfach.

Die programmierbaren Relais der PR-Serie (Ausnahme: PR100 und SMI200) können jeweils mit bis zu zwei PRM-Erweiterungsmodulen kombiniert werden – z.B. für Aufgaben, bei denen eine größere Anzahl von Sensor- und Aktuatoranschlüssen erforderlich ist.(Bild:  Akytec GmbH)
Die programmierbaren Relais der PR-Serie (Ausnahme: PR100 und SMI200) können jeweils mit bis zu zwei PRM-Erweiterungsmodulen kombiniert werden – z.B. für Aufgaben, bei denen eine größere Anzahl von Sensor- und Aktuatoranschlüssen erforderlich ist.
(Bild: Akytec GmbH)

Ohne speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) läuft in den automatisierten Prozessen der Industrie 4.0 nichts: Sie lesen Eingangssignale von Sensoren, verarbeiten sie gemäß der hinterlegten Programme und geben Steuersignale an Motoren, Ventile oder Relais aus. Doch besonders für einfache, weniger komplexe Anwendungen sind klassische SPSen überdimensioniert und auch zu teuer. Hier können einfache, preiswerte Relais mit erweiterten Funktionen helfen, denn sie können durchaus einfache Programme ausführen, beispielsweise Zeitfunktionen, Zähler oder Ein- und Ausgänge verknüpfen und eine handverdrahtete Relaisschaltung ersetzen. Ihr Nachteil: Sie lassen sich in der Regel nicht mit anderen Komponenten vernetzen und sind in ihrer Anwendung begrenzt.