Anschlussdosen Robuste Verbindungsdosen auch auf Tauchkurs dicht

Redakteur: Wolfgang Leppert

Mit den neuen Abox-i SL und Abox GT bietet Günther Spelsberg zwei hochrobuste Verbindungsdosen für besonders raue Umgebungen. Die mit dem Lloyd’s Register-Zertifikat ausgezeichnete Abox-i SL ist für den Schiffbau zugelassen, die Abox GT in Schutzart IP68 eignet sich besonders für Elektroinstallationen in Überschwemmungsgebieten und Hafenanlagen.

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Bis 15 m Tiefe trotzen die Abzweigdosen auch stehendem Wasser
Bis 15 m Tiefe trotzen die Abzweigdosen auch stehendem Wasser
( Archiv: Vogel Business Media )

In der Abox-i SL kombiniert der Spezialist für Elektroinstallationen in Sonderbereichen die bewährte Verdrahtung der Abox-Serie mit einer innovativen schraubenlosen Klemmtechnik. Die schlag- und bruchfeste Dose aus glasfaserverstärktem Polycarbonat hat ein funktionelles Design mit ausschlagbaren Membraneinführungen und hochgesetzten Klemmen, die eine schnelle und übersichtliche Verdrahtung ermöglichen und eine eventuelle Nachinstallation wesentlich erleichtern. Die vibrations- und schocksichere Abox-i SL bietet optimale Eigenschaften für extreme Anforderungen in der Industrie und im Freien.

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Anschlussdose mit Schutzart IP 68 (Archiv: Vogel Business Media)

Die Abox GT von Spelsberg ist eine Verbindungsdose, die aufgrund des Vergussverfahrens mit einem Gießharz die hohe Schutzart IP 68 erreicht. Die Dose wird im Set mit der Vergussmasse geliefert, die nach der Installation in das Gehäuse eingefüllt wird. Das Gießharz dichtet zuverlässig ab, bleibt aber dauerhaft elastisch, so dass die Abox GT jederzeit wieder geöffnet und das Gießharz entfernt werden kann. Die Installation bleibt flexibel, dennoch wird sicherer Schutz vor Feuchtigkeit und Staub geboten. Damit eignet sich die Dose besonders für Elektroinstallationen in Überschwemmungsgebieten und Hafenanlagen. Schließlich trotzen die neuen Abzweigdosensets dank des Vergussverfahrens sogar stehendem Wasser – im Extremfall auch in einer Wassertiefe bis zu 15 Metern (geprüft nach DIN EN 60 529).

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