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Die Sensoren im Einsatz
Der Induktive Selektivschalter wurde zunächst zur schnellen Erkennung und Verarbeitung von Getränkedosen unterschiedlichster Materialien in Großzählanlagen und so genannten Bottle-Depots entwickelt und kommt in Unternehmen zum Einsatz, die für die Herstellung von Maschinen zur Zählung und Registrierung pfandpflichtiger Einweg-Getränkeverpackungen zertifiziert sind.
Hier sind Sensoren gefragt, welche die Überprüfung des Materials übernehmen und eine exakte Identifizierung einzelner Dosensorten ermöglichen. Auch zur Unterscheidung zwischen Werkzeug und Werkstück im Werkzeugbau und in Metallbearbeitungsmaschinen eignen sich die neuen Selektivschalter. Metalle mit spezifischen Materialeigenschaften können selbst zwischen anderen metallischen Gegenständen erkannt werden; die Selektivschalter ermitteln je nach Bedarf das für den Kunden relevante Material. Zunächst als Lösung für die Hersteller von Getränke-Rücknahmeautomaten konzipiert, ist damit das Potenzial des Induktiven Selektivschalters noch lange nicht ausgeschöpft.
SPS/IPC/Drives Halle 4A, Stand 151
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