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Industrial Virtual Reality (VR) Virtual-Reality-Viewer mit weiteren Funktionen

| Redakteur: Gudrun Zehrer

In der Version 2.0 des VR-Viewers i4 Virtual Review ist der VR-Viewer von CAD Schroer mit weiteren Funktionen ausgestattet, die ihn für die industrielle Anwendung noch attraktiver machen sollen.

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Teamarbeit in der Virtual Reality mit i4 Virtual Review.
Teamarbeit in der Virtual Reality mit i4 Virtual Review.
(Bild: CAD Schroer)

Bereits seit einem Jahr ist der VR-Viewer i4 Virtual Review auf dem Markt verfügbar und findet Einsatz in Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen.

Viewer macht Virtual Reality fit für die Industrie

Eine der neuen Funktionen des VR-Viewers ermöglicht das Speichern der aktuellen VR-Szene. Dabei lässt sich eine VR-Szene durch mehrere CAD-Modelle aufbauen. Die einzelnen Modelle können dann jeweils an eine passende Stelle bewegt, gedreht oder skaliert werden. Auch innerhalb eines eingeladenen Modells können einzelne Bauteile ausgeblendet oder bewegt werden. Damit schafft der Viewer die Möglichkeit, über eine längere Zeit an einzelnen Projekten zu arbeiten und diese zwischen unterschiedlichen Teams produktiv auszutauschen. Und das ermöglicht eine kreative und konstruktive Projektarbeit aller Beteiligten.

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Gute Übersicht umfangreicher VR-Szenen

Eine der Herausforderungen bei umfangreichen VR-Szenen ist die Navigation. Besonders bei neuen Projekten und großen Modellen von Anlagen oder Fabriken muss die Übersicht gewahrt bleiben. Genau dafür bietet i4 Virtual Review mit der Version 2.0 eine sogenannte Übersichtskarte. Sie lässt sich bei Bedarf einblenden und der Nutzer bekommt die komplette VR-Szene mit seiner aktuellen Position, ähnlich einer Draufsicht, von oben angezeigt. Der Nutzer sieht nun seine Position im Modell und kann sich mit nur einem Klick an die gewünschte Stelle teleportieren. Durch diese Funktion soll der Nutzer selbst in sehr umfangreichen Projekten immer den Überblick behalten.

Weitere Werkzeuge für mehr Durchsicht

Eine der wichtigsten Aufgaben der Industrial VR ist der Review-Prozess, das heißt die kritische Sichtprüfung der Bauteile oder Maschinen. Dabei soll die im CAD erstellte Planung unter realen Bedingungen in der VR betrachtet und im Detail auf Optimierungspotenziale hin untersucht werden. Dafür bringt der Viewer bereits Transformations- und Markierungswerkzeuge mit sich. Mit der Version 2.0 kommen nun auch Schnittebenen hinzu, die der Nutzer frei durch den Raum oder durch ein 3D-Modell legen kann. Ähnlich einer Schnittdarstellung in der 3D-Konstruktion dient die Schnittebene auch in der VR dazu, die Sicht auf das Innenleben der Komponenten freizumachen und damit dem Anwender einen optimalen Einblick zu verschaffen.

Umfangreiche Planungsdaten in der Virtual Reality

Damit auch umfangreiche und sehr große Modelle in der Virtual Reality genutzt werden können, bietet CAD Schroer zum VR-Viewer passende Import-Schnittstellen an. Diese ermöglichen beispielsweise den Import und optional auch eine Komprimierung von 3D-Modellen. Damit können selbst sehr umfangreiche STEP-Dateien komplett automatisiert konvertiert und somit performant in der virtuellen Realität (VR) genutzt werden. Damit muss der Benutzer nicht mehr jedes Modell einzeln und zeitaufwendig konvertieren, sondern bekommt eine Lösung an die Hand, mit der alle Schritte gleichzeitig und komplett automatisiert abgearbeitet werden, so CAD Schroer.

VR-Viewer testen

Aktuell bietet CAD Schroer die Möglichkeit, den VR-Viewer i4 Virtual Review kostenlos zu testen. Voraussetzungen für den Test sind eine VR-Brille, wie die HTC Vive oder eine Microsoft Mixed Reality Brille und ein VR-kompatibler PC. Interessierte besuchen die Website von CAD Schroer und beantragen die kostenlose Testversion.

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