Hochfrequenzanalyse Von 1 MHz bis 10 GHz messen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit dem Frequenzbandanalysegerät HFR-4 von Rom-Elektronik ist es möglich, den Frequenzbereich von 1 MHz bis 10 GHz zu messen. Das Gerät kann zwischen gepulsten und ungepulsten Strahlungsanteilen

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( Archiv: Vogel Business Media )

Mit dem Frequenzbandanalysegerät HFR-4 von Rom-Elektronik ist es möglich, den Frequenzbereich von 1 MHz bis 10 GHz zu messen. Das Gerät kann zwischen gepulsten und ungepulsten Strahlungsanteilen unterscheiden. Die Frequenzen lassen sich identifizieren und der Störquelle zuordnen.

Das HFR-4 zeigt neben dem Messwert als Zahl in einem 2-zeiligen Display zudem in einem Balkendiagramm die Intensität der Strahlung an. Der gepulste und ungepulste Strahlungsanteil wird gleichzeitig angezeigt. Dies wird durch getrennte Signalwege für Mittelwert und Spitzenwert ermöglicht. Ausserdem ist eine Peak-Hold-Funktion implementiert, die den jeweils höchsten Messwert einfriert. Die Zuordnung der Frequenz zu ihrer Quelle wird so vereinfacht.

Die Maßeinheit der Anzeige lässt sich je nach Bedarf zwischen µW/m2 und mV/m umschalten. Für die Audioanalyse wird der Empfang einer Frequenz zusätzlich akustisch signalisiert und über Lautsprecher oder Kopfhörer ausgegeben.

Mit der optionalen Computerschnittstelle wird eine auf das HFR-4 zugeschnittene Software mitgeliefert. Somit sind auch Langzeitaufzeichnung über 24 Stunden möglich. Bedient und gesteuert wird das Gerät dann über die Software. Der PC zeichnet die Daten über 24 Stunden hinweg auf, anschließend erfolgt die Verarbeitung im Programm mit farbigen Diagrammen mit Zeitangabe. So werden differenzierte Tagesprotokolle generiert, über die eine Analyse zuverlässig erstellt wird.

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