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Kübler Gruppe

Wachstum im Fokus: Kübler macht sich mit flexibler Strategie fit für die Zukunft

| Redakteur: Ines Stotz

Kübler ist mit seinem Strategieprojekt 2020 voll im Plan und hat in den letzten zwei Jahren Marktanteile hinzugewonnen. Das vermeldeten die Geschäftsführer und Gesellschafter Lothar und Gebhard Kübler anlässlich einer Pressekonferenz. Für 2015 werde auch ein zweistelliges Wachstum angestrebt.

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Lothar und Gebhard Kübler, Geschäftsführer und Gesellschafter: „Nach starken Jahren 2013 und 2014 wollen wir auch im Jahr 2015 zweistellig wachen. Das erlaubt uns auf der langfristigen Zielgerade zu bleiben, nämlich im Jahr 2020 über 100 Millionen Euro Umsatz zu erzielen.“
Lothar und Gebhard Kübler, Geschäftsführer und Gesellschafter: „Nach starken Jahren 2013 und 2014 wollen wir auch im Jahr 2015 zweistellig wachen. Das erlaubt uns auf der langfristigen Zielgerade zu bleiben, nämlich im Jahr 2020 über 100 Millionen Euro Umsatz zu erzielen.“
(Bild: Kübler )

Mit Stand August hat die Kübler Gruppe aus Villingen-Schwenningen in seinen Geschäftsbereichen Positions- und Bewegungssensorik, Übertragungstechnik, Funktionale Sicherheitstechnik sowie Zähl- und Prozesstechnik ein sattes Plus von 11 Prozent Umsatzzuwachs erwirtschaftet, nach einem Wachstum von 17 Prozent im vergangenen Jahr 2013. Die Investitionen – außer in Gebäude - seien 2014 die Höchsten in der Firmengeschichte.

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Ziel für das laufende Geschäftsjahr: 55 Mio. Euro Umsatz

Kübler liege damit auf Budgetplan und strebe 55 Mio. Euro Umsatz für das laufende Geschäftsjahr an, so die Geschäftsführer und Gesellschafter, die Brüder Lothar und Gebhard Kübler bei der Jahrespressekonferenz.

Die Mitarbeiterzahl liege mittlerweile bei gut 430 Personen weltweit, davon allein am Hauptsitz ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 20 Prozent sind in der Kübler Gruppe inzwischen außerhalb Deutschlands in einem der inzwischen acht Tochterunternehmen beschäftigt.

2014 wachse Kübler im Export bisher um 10 Prozent in Deutschland um 13 Prozent. Das Wachstum der ersten acht Monate 2014 war solide verteilt, dennoch finde man mehrere Highlights. Vor allem die Kundenprojekte, für welche die letzten Jahre viel Aufwand spendiert worden sei, schlügen hier deutlich zu Buche.

In Indien, wo Kübler ein Fertigungswerk unterhält, werde weiter Produktionslinien investiert und es werde der lokale Applikationssupport ausgebaut.

Projekt „Kübler 2020“: 100 Mio. Euro Umsatz

Zur Pressekonferenz nun führten die Geschäftsführer die bereits im Vorjahr genannten „Wachstumsvektoren“ Flexibilität, Innovationskraft und der Ausbau des Produktportfolios mit Beispielen näher aus. Gleichzeitig berichteten sie, dass im Rahmen eines Projekts „Kübler 2020“ weitere Weichen gestellt werden, um bis 2020 einen Umsatz über 100 Mio. Euro Umsatz zu erreichen.

Gebhard Kübler: „Nach starken Jahren 2013 und 2014 wollen wir auch im Jahr 2015 zweistellig wachen. Das erlaubt uns auf der langfristigen Zielgerade zu bleiben. 2020 wollen wir über 100 Mio. Euro Umsatz erzielen. Das heißt für uns vor allem durch ertragreiches Wachstum langfristig als unabhängiges Familienunternehmen bestehen.“

Stetes Veränderungsmanagement für eine hohe Wertschöpfung

Dieses Projekt fordere viel Einsatz aller Führungskräfte und Mitarbeiter neben ihrem täglichen Geschäft. Veränderungen seien allerdings für die Kübler Mitarbeiter inzwischen so normal, dass dies ein wichtiger Erfolgsfaktor sei. Das Familienunternehmen investiert seit Jahren in seine sog. Kübler Kaizen Kultur, einem steten Veränderungsmanagement, um eine höhere Wertschöpfung zu erreichen und seine Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu erhalten. In Zukunft werde Kübler noch stärker auf Flexibilität und Schnelligkeit setzen und auf individuell angepasste Lösungen für Kundenprojekte.

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