Klimawandel Wie Schneider Electric zur Nachhaltigkeit beitragen möchte

Redakteur: Sandro Kipar

Schneider Electric erreicht voraussichtlich seine selbst gesetzten Ziele zur Nachhaltigkeit. Schwerpunkte sind Klima, Ressourcen, Vertrauen, Chancengleichheit, Generationen und lokale Gemeinschaften.

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Schneider Electric hat die Fortschritte des dritten Quartals in Bezug auf seine Nachhaltigkeitsziele für die Jahre 2021 bis 2025 im Detail veröffentlicht.
Schneider Electric hat die Fortschritte des dritten Quartals in Bezug auf seine Nachhaltigkeitsziele für die Jahre 2021 bis 2025 im Detail veröffentlicht.
(Bild: Schneider Electric)

Die Welt schaut aktuell gespannt nach Glasgow, wo seit dem 31. Oktober 197 Nationen über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandeln. Doch nicht nur in der internationalen Politik, auch bei den Industrieunternehmen ist der Handlungsbedarf angekommen. Wie Schneider Electric mitteilt, werde das Unternehmen seine für 2021 gesetzten Ziele zur Nachhaltigkeit erreichen.

"Wir wissen, dass die Bewältigung des Klimawandels das bestimmende Thema unserer Generation ist und dass Unternehmen dabei eine Schlüsselrolle spielen. Ebenso liegt es auf der Hand, dass wir schneller vorgehen müssen, wenn wir die schlimmsten Auswirkungen der Erwärmung in diesem Jahrhundert vermeiden wollen", sagt Olivier Blum, Chief Strategy and Sustainability Officer bei Schneider Electric.

Mit seinem Program „Schneider Sustainability Impact" (SSI) will das Unternehmen nachhaltiger werden.
Mit seinem Program „Schneider Sustainability Impact" (SSI) will das Unternehmen nachhaltiger werden.
(Bild: Schneider Electric)

Zulieferer sollen Emissionen halbieren

Das Unternehmen unterstütze deshalb Kunden und Partner bei Fortschritten in der Dekarbonisierung. Dafür hat Schneider Electric seine Klimastrategie-Partnerschaften mit Velux, Alfa Laval und Du Pont erweitert. Mit dem Zero Carbon Project sollen zudem die 1.000 wichtigsten Zulieferer des Konzerns ihre CO2-Emissionen bis 2025 halbieren.

Schneider Electric selbst will ebenfalls zur Nachhaltigkeit beitragen. Als Beispiel nennt das Unternehmen seinen 26.000 Quadratmeter großen Büropark in Grenoble, Frankreich. Dort arbeiten etwa 5.000 Mitarbeiter und verbrauchen 37 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr. Möglich werde dies durch Solarzellen auf den Dächern, Windturbinen vor Ort und einer Technologie zur gemeinsamen Nutzung und Koordinierung der Energie mit einem benachbarten Mikronetz.

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