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Safety-Applikation Wireless Safety kompakt umgesetzt

| Redakteur: Rebecca Näther

Mit dem S-Dias System von Sigmatek soll sich wireless Safety flexibel, platzsparend und kostengünstig umsetzen lassen. Bestehend aus einer Standard-CPU in Kombination mit einem Safety Controller und Safety I/Os wird eine schlanke Lösung für die Hutschiene geschaffen. Das System entspricht SIL 3, PL e, Kat. 4.

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Standard-CPU, Safety Controller und Safety I/Os sorgen zusammen für wireless Safety.
Standard-CPU, Safety Controller und Safety I/Os sorgen zusammen für wireless Safety.
(Bild: Sigmatek)

Die Übertragung der Safety-Daten erfolgt – ob drahtgebunden oder wireless – nach dem Black-Channel-Prinzip. Für die Funkübertragung werden gängige WLAN-Access-Points eingesetzt. Bei mehreren mobilen Einheiten mit Safety-Funktionen wie z. B. fahrerlosen Transportsystemen kann auch der zentrale Safety-Manager mit einem S-Dias Safety-System realisiert werden.

Sicherheitseinrichtungen aktiv bzw. inaktiv schalten

Ein Feature ist die zertifizierte Funktion „Optional Switch“: Sie ermöglicht, Sicherheitseinrichtungen in der Safety-Applikation passwortgeschützt über das HMI aktiv bzw. inaktiv zu schalten. Auch die Registrierung mobiler Einheiten wird dynamisch in der Applikation abgewickelt.

Safety-Funktionsbausteine an PLCopen Standard angelehnt

Sicherheitsanwendungen lassen sich dank der umfangreichen Bibliothek im Lasal Safety Designer komfortabel konfigurieren. Die Safety-Funktionsbausteine sind an den PLCopen Standard angelehnt und können genau wie die sicheren Ein- bzw. Ausgänge einfach per Drag & Drop platziert werden. Der integrierte Debugger ermöglicht die grafische Darstellung aller Werte und stellt Zustand und Signalfluss der Safety-Funktionen übersichtlich dar. Die Abmessung eines Moduls ist: 12,5 x 104 x 72 mm (BxHxT).

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