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Kabel und Leitungen Affenstark verkabelt: King Kong wird automatisiert

| Autor: Sariana Kunze

Die Geschichte von King Kong ist ein echter Kassenschlager. Weltweit spielten zahlreiche Verfilmungen und Theateraufführungen etliche Millionen US-Dollar ein. In Australien entstand sogar für ein Musical ein Gorilla-Modell mit einem Gewicht von über 12 t. In diesem Monster steckt ein ausgeklügeltes Automatisierungssystem, das mit Anschlusstechnik von Lütze arbeitet.

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In Australien erobert ein automatisierter King Kong die Musical-Bühne. In dem 12 t Modell stecken unter anderem auch 3.000 m Leitungen von Lütze aus Weinstadt.
In Australien erobert ein automatisierter King Kong die Musical-Bühne. In dem 12 t Modell stecken unter anderem auch 3.000 m Leitungen von Lütze aus Weinstadt.
(King Kong The Musical/ Jeff Busby)

Die Erde bebt. Es wird totenstill auf der Insel "Skulls Island". Der Inselgott Kong kommt, um sich seine Opfergabe abzuholen. Doch diese Opfergabe ist anders als die bisherigen, es ist eine weiße, platinblonde Frau aus New York. Sie heißt Ann und wird von dem Riesenaffen verschleppt. Doch er tut ihr nichts, er beschützt sie. Durch großen Einsatz von Anns Begleitern, gelingt der Frau die Flucht vor dem Silberrücken. Das Gorillamonster kann sogar gebändigt und nach New York verschifft werden. Dort wird es als "King Kong" in einem Theater am Broadway als 8. Weltwunder präsentiert. Bei der Premiere sprengt Kong seine Fesseln und flieht. Er bringt erneut die schöne Ann in seine Gewalt und klettert mit ihr auf die Spitze des Empire State Buildings. Dort wird er von einer Staffel Doppeldecker des United States Army Air Corps angegriffen und verwundet. Das Monster stürzt in die Tiefe. Am Ende der Geschichte heißt es, die Schönheit hätte die Bestie getötet. Eben ein echter Hollywood Blockbuster, der seit 1933 immer wieder neu verfilmt wurde. Die letzte King Kong Neuverfilmung von Peter Jackson lockte 2005 allein in Deutschland über 2,5 Mio. Zuschauer in die Kinos. Auch auf den Theater- und Musicalbühnen ist King Kong seit 1982 immer wieder präsent. In Australien entstand sogar für ein Musical ein Gorilla-Modell mit einem Gewicht von über 12 t. In dem modernen King Kong steckt ein ausgeklügeltes Automatisierungssystem, das mit Anschlusstechnik von Lütze arbeitet.

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King Kong ist über die Jahre gewachsen

Gerade einmal 61 cm war das King-Kong-Modell aus dem Originalfilm groß, damals bestand es lediglich aus Gummi und Kaninchenfell. Für den Musical-King-Kong benötigte Global Creatures Technologies ganze 5 Jahre Vorbereitungszeit, bevor das Musical 2013 im Regent Theatre in Melbourne, Australien, seine Erstaufführung hatte. Die lange Entwicklungszeit hatte seine Gründe, der moderne Silberrücken ist jetzt 6 m hoch und stolze 12 t schwer. Bühnenautomatisierungsexperten von Stage Technologies, mit Sitz im Vereinigten Königreich, halfen dabei King Kong Leben einzuhauchen. Um die Anschlussfähigkeit des Automatisierungssystems zu gewährleisten arbeitete Stage Technologies eng mit dem Kabelspezialisten Lütze aus Weinstadt zusammen.

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