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Total Cost of Ownership
Eine Kernüberlegung sind die Gesamtheit aller anfallender Kosten bzw. die Total Cost of Ownership (TCO). Dr. Ermer sagt: „Trotz, oder vielleicht auch wegen unseres Vordringens in neue Branchen und Märkte können wir unseren bestehenden Kunden signifikante Vorteile bieten, indem wir gezielt dazu beitragen, ihre Total Cost of Ownership zu reduzieren. Während die Komplexität der Maschinen zunimmt, vorwiegend um Arbeitskosten zu reduzieren und den Arbeitsertrag zu steigern, helfen wir unseren Kunden, ihre Verdrahtungskosten durch den Einsatz von Feldbustechnik und/oder anderen Standards zu senken. Da wir nicht auf ein bestimmtes, proprietäres Protokoll festgelegt sind, können wir Lösungen rund um jedes Protokoll anbieten. Und wenn kein geeignetes Protokoll zur Verfügung steht, sind wir in der Lage, eine kundenspezifische Lösung zu entwickeln.
Unser Geschäft hat eine große Umstrukturierung hinter sich – nicht weil wir Angst gehabt hätten, aus dem Markt verdrängt zu werden. Unser Umstrukturierungsprozess wurde vorangetrieben vom Wunsch, den Veränderungen, denen unsere Kunden vor allem im Maschinenbau heute gegenüberstehen, einen Schritt voraus zu eilen. Als wir erkannten, dass die Krise unweigerlich zu einer Abschwächung der Nachfrage führen würde, handelten wir sofort.
Statt abzuwarten, was passieren würde, setzten wir als erste im Markt wirksame Sparmaßnahmen um und nahmen die nötigen Anpassungen vor. Eine Umstrukturierung wie die unsere ist ein schmerzhafter Prozess, und jede Übergangsphase hat ihren Preis. Wir nennen es ‚short-term pain for long-term gain‘. Ich bin sicher, dass wir heute ein stärkerer Partner, ein noch zuverlässigerer und finanziell gesicherter Anbieter sind, der sich voll auf die neuen Marktbedingungen eingestellt hat.“
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