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Der Einkauf kann sich ganz auf seine Kernaufgaben konzentrieren
Um alle Anforderungen optimal zu erfüllen, sind die Module Einkauf mit Bestellwesen über Lagerwesen, Disposition, Waren- und Materialwirtschaft bis hin zu Verkauf mit Auftragsbearbeitung im Einsatz. Das Modul Einkauf bietet dabei eine durchgängige Vorgangsbearbeitung von der Anfrage über Bestellvorschläge und Bestellungen sowie die Erfassung von Wareneingängen bis hin zur Rechnungsprüfung. Das Bestellwesen dient hier als zentrale Komponente des Einkaufs. In der Disposition werden beim Unterschreiten von Mindestbeständen Bestellvorschläge generiert, die dann in Anfragen und Bestellungen einfließen. Die Beschaffung erhält nun automatisch ihre Bedarfe aus den bereits erstellten Stücklisten. In der Folge können sich die Mitarbeiter im Einkauf ganz auf ihre Kernaufgaben Anfrage, Verhandlung und Bestellung konzentrieren. Das Bestellwesen ist über die Zuordnung von Kostenstellen, Kostenträgern und Kontierung für jede Bestellposition mit der Finanzbuchhaltung verbunden. Für die Finanzbuchhaltung sowie die Lohn- und Gehaltsberechnung wurden bei FIMAG separate Lösungen installiert, die über Schnittstellen direkt genutzt werden.
Geschäftsprozesse werden an 25 infra-Arbeitsplätzen abgewickelt
Eine heterogene Struktur aus Windows-Servern versorgt derzeit 25 auf fünf Gebäude verteilte Clients. Da das Betriebsführungssystem alle Geschäftsprozesse vom ersten Kundenkontakt bis zur Rechnungslegung abdeckt, gehören Insellösungen, die vorher gang und gäbe waren, der Vergangenheit an. “Viele Mitarbeiter hatten sich dazu noch mehr oder weniger eigene ‚Datenbanken‘ zusammengebastelt, die aber die betrieblichen Abläufe nicht unterstützten, weil nicht jeder aus dem Hause auf diese Informationen zugreifen konnte. Mit infra:NET konnte dagegen ein durchgängiger Workflow erreicht werden. Hier wurde eine einheitliche Datenbasis geschaffen“, meint Bodo Altkrüger, “wenn man so ein System einführt, sollen natürlich auch alle damit arbeiten können.“
Ein Prozent Materialkosteneinsparung bringt rund 50000 Euro im Jahr
“infra:NET gestaltet als vernetzte Datendrehscheibe die gesamten Geschäftsprozesse vom Angebot bis zur Fakturierung transparent − das verbessert und beschleunigt unsere internen Prozesse, verkürzt die Antwortzeiten bei Kundenanfragen, etwa zu Bestell- oder Lieferstatus einer Ware und senkt die Kosten“, zieht Bodo Altkrüger eine erste Bilanz und zeigt eine Musterrechnung auf: “Der Materialbedarf in unserem Unternehmen liegt bei rund 60 Prozent des Umsatzes. Wenn der Einkauf nur ein Prozent an Materialkosten einspart, ergibt das eine Summe von rund 50.000 Euro im Jahr - eine realistische Zahl, denn unser Einkauf ist dank infra:NET heute in der Lage, mit den Lieferanten nicht nur über Qualität und Lieferzeit zu verhandeln, sondern auch und insbesondere eingehende Preisverhandlungen zu führen.“ Der Geschäftsführer sieht weitere Vorteile in der Nutzung von infra:NET, etwa durch die hohe Transparenz bei der Terminierung der Aufträge. Damit muss nicht mehr wie früher in Papieren nach Informationen gesucht werden - im System können alle wichtigen Daten eingesehen und stets aktuelle Informationen zu Aufträgen oder zum Status eines Vorgangs in der Fertigung abgerufen werden. Kundenanfragen, etwa zu Reparaturen oder Wartungsverträgen, zur vorbeugenden Instandhaltung oder auch bei Reklamationen können umgehend und qualifiziert beantwortet werden, denn alle Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf die Historie sämtlicher Maschinen. infra:NET versorgt sie zu jedem Einzelprodukt mit Informationen sowie zu allen im Lager vorhandenen Ersatzteilen. Bodo Altkrüger abschließend: “Wir verfügen heute zudem auch über eine in jeder Hinsicht lückenlose Übersicht über alle betriebswirtschaftlich relevanten Prozesse und Bestände. Die Geschäftsführung kann zu jeder Zeit in komprimierter Form auf die Unternehmensdaten zugreifen und für beliebige Zeiträume Auswertungen zu Umsatz, Kosten und Aufträgen abrufen, was wichtige unternehmerische Entscheidungen vorbereitet und erleichtert.“
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