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Reihenklemmen Damit Basel nicht im Dunkeln steht

IWB sorgt für die öffentliche Beleuchtung des Kantons Basel-Stadt. Dabei wechselt das Unternehmen auf Topjob-S-Reihenklemmen von Wago. Sie verfügen über Push-in-Technik und erleichtern die Wartung der Schaltstellen.

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Vor den elektrsichen Modellen, wie auf der Wettsteinbrücke, erleuchteten Öl- und später Gaslaternen die Stadt.
Vor den elektrsichen Modellen, wie auf der Wettsteinbrücke, erleuchteten Öl- und später Gaslaternen die Stadt.
(Bild: IWB)

Die Beleuchtung einer Großstadt gleicht einem Mosaik mit vielen Teilen. Von kleinen Quartierstraßen über große Plätze bis hin zu Unterführungen, Treppen und Passagen: Der öffentliche Raum muss nachts ausreichend beleuchtet sein, um die Sicherheit der Passanten zu gewährleisten.

Schaltanlagenbauer aus der Schweiz sagen:

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In Basel kümmert sich der Energieversorger IWB um den Betrieb der Laternen und Strahler. Dazu gehört nicht nur die Reparatur oder der Austausch defekter Lampen. Auch die rund 300 Verteilerschränke benötigen regelmäßige Wartung. Hier hat in den vergangenen Jahren ein einschneidender Wandel stattgefunden.

In den Verteilerschränken kommen Federzug-Reihenklemmen zum Einsatz.
In den Verteilerschränken kommen Federzug-Reihenklemmen zum Einsatz.
(Bild: Wago)

Alfred Kienberger, früher bei der öffentlichen Beleuchtung, heute Sicherheitsberater Installationskontrolle Elektrizität von IWB, berichtet: „Auf Anregung unserer Mitarbeiter haben wir uns 2005 auf der Ineltec-Messe nach einer sicheren, platzsparenden und einfacheren Lösung als die bisherige Schraubentechnik umgesehen.“ Am Stand von Wago wurde Kienberger fündig. Dort stieß er auf die Federzug- Reihenklemmen Top Job-S mit den Querschnitten bis 25 mm2. Er erinnert sich an die ersten Versuche mit den neuen Klemmen: „Im Anschluss an die Messe bauten wir zwei verschiedene Umschaltkasten als Muster, in denen die Klemmen montiert werden konnten.“

Die Reihenklemmen mit Push-In Technick ersetzen die Schrauben im Schaltschrank und reduzieren den Wartungsaufwand.
Die Reihenklemmen mit Push-In Technick ersetzen die Schrauben im Schaltschrank und reduzieren den Wartungsaufwand.
(Bild: Wago)

Die Umstellung auf die neue Anordnung der Klemmen erforderte von den Mitarbeitenden jedoch eine gewisse Umgewöhnungszeit. Santo Piraino, technischer Sachbearbeiter, erklärt: „Die Wago-Klemmen sind anders aufgebaut und erfordern ein Umdenken. Die Klemmen können dank den drei Anschlussmöglichkeiten einfach gebrückt werden. Zudem können sie sich durch die Federzugtechnik nicht von alleine lösen, das reduziert die Störungsanfälligkeit.“ Aus wirtschaftlicher Sicht ergibt die Umstellung für das Versorgungsunternehmen Sinn. Seit der Umstellung auf Push-in-Technik entfallen die Kunststoffabdeckungen für die Schrauben. Das spart viel Geld und Montagezeit, heißt es aus der Schweiz.

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