Kabel und Leitungen Elko konfektioniert nach Igus-Übernahme mit modernisierter Produktion

Quelle: Igus 2 min Lesedauer

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Elko Verbindungstechnik öffnete Ende Juni nach der Übernahme durch die Igus GmbH und der Modernisierung der Fabrik ihre Türen. Mit neuen Technologien und hochmodernen Abläufen präsentierte sich das Unternehmen in einem neuen Licht.

Zusammen feiern die Elko-Gründer und zukünftigen Geschäftsführer die neue Produktion (v.l.n.r.): Christian Stremlau, Geschäftsführer Elko & Prokurist und Leiter Readycable/Readychain bei Igus, Ralf Bierod, Geschäftsführer Elko, Harwig Nuß und Markus Grözinger, Gründer von Elko. (Bild:  igus)
Zusammen feiern die Elko-Gründer und zukünftigen Geschäftsführer die neue Produktion (v.l.n.r.): Christian Stremlau, Geschäftsführer Elko & Prokurist und Leiter Readycable/Readychain bei Igus, Ralf Bierod, Geschäftsführer Elko, Harwig Nuß und Markus Grözinger, Gründer von Elko.
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Ende Juni hat Elko Verbindungstechnik Kunden und Lieferanten zum ersten Mal nach der Modernisierung der Fabrik eingeladen. Ein ganz neuer Aufbau erwartet die Besucher nach der Übernahme der Elko Verbindungstechnik durch die Igus GmbH im Februar 2025. Nach nur fünf Monaten zeigt sich das Unternehmen in einem ganz neuen Licht. Mit neuen Technologien und hochmodernen Abläufen werden nun Leitungen und Steckverbinder vor Ort konfektioniert. „Die letzten Monate haben wir unsere Prozesse komplett umgestellt und die Fabrik umgebaut. Ich bin sehr stolz auf meine Kolleginnen und Kollegen, wie sie mit diesen Veränderungen umgegangen sind und wie die freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Köln verlief,“ sagt Iris Lucks, die seit über 25 Jahren die Produktion der Elko Verbindungstechnik leitet.

Mit neuartigen Technologien und hochmodernen Abläufen präsentiert sich die Elko Verbindungstechnik nach der Übernahme in einem neuen Licht.(Bild:  igus)
Mit neuartigen Technologien und hochmodernen Abläufen präsentiert sich die Elko Verbindungstechnik nach der Übernahme in einem neuen Licht.
(Bild: igus)

Und auch Harwig Nuß, Gründer der Elko, resümiert die vergangenen Wochen: „Die Veränderungen der letzten Monate zeigen uns noch einmal deutlich, dass Igus und Elko super zusammenpassen. Wir haben viele ähnliche Unternehmenswerte, wie hohe Qualitätsstandards und einen familiären Umgang miteinander. Wir freuen uns sehr, dass wir bei Igus in guten Händen sind.“

Christian Stremlau, Geschäftsführer Elko, Prokurist und Leiter Readycable/Readychain bei Igus unterstreicht: „Wir möchten, dass die Elko Verbindungstechnik als Familienunternehmen mit seinen ganz besonderen Kundenbeziehungen bestehen bleibt und durch mehr Automation, optimale Prozesse und sehr gute Lieferketten ein noch besserer Partner für seine Kunden wird. Uns als Igus ist die ergänzende Möglichkeit gegeben, auf einen in Süddeutschland verwurzelten Konfektionär zugreifen zu können, der unseren Kundenstamm noch einmal erweitert, Bestandskunden schnell beliefern und dabei hohe Qualitätsstandards erfüllen kann.“

Hohe Standards bei Flexibilität, Qualität und Liefertreue

Die Kunden vor Ort sind gespannt auf die kommenden Monate und sehen die Übernahme als große Chance: „Elko setzt hohe Standards in Sachen Flexibilität, Qualität und auch Liefertreue. Hier muss Igus drauf aufbauen“, sagt Bernd Geiger, Abteilungsleiter Produktion bei Gleason und Pfauter. Er feiert zusammen mit seinen Kollegen, Elko-und Igus-Mitarbeitern die gemeinsame Verbindung, die bereits seit über 27 Jahren besteht. Und auch Lieferanten wie TE Connectivity sind vor Ort. „Wir freuen uns sehr, dass Elko von Igus übernommen wurde. Hier haben sich zwei Unternehmen gefunden, die wir bereits seit Jahren betreuen und die sich gut ergänzen“, bestätigt Olaf Dieckmann, Senior Sales Manager Central Europe bei TE Connectivity.

Konfektionierungskapazitäten im Bereich Antriebstechnik ausbauen

Mit der Übernahme hat Igus seine Pläne zur Erweiterung der Konfektionierungskapazitäten im Bereich der Antriebstechnik umgesetzt. Gleichzeitig ist das Kölner Unternehmen noch näher bei seinen Kunden im süddeutschen Raum vertreten, dem Zentrum der deutschen Werkzeugmaschinen- und Automobilindustrie. Die Zukunft der Elko Verbindungstechnik gestalten seit 1. Juli 2025 Ralf Bierod gemeinsam mit Christian Stremlau. Bierod war zuvor mehr als acht Jahre bei der Hummel AG als Key Account Sales Manager tätig.

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