Fernzugriff Hirschmann und Secomea kooperieren für Remote-Access-Lösung

Redakteur: Sariana Kunze

Der Geschäftsbereich Hirschmann Automation and Control GmbH von Belden hat ein Partnerschaftsabkommen mit Secomea, Anbieter von Lösungen für den Fernzugriff in der Automatisierung und im Maschinenbau, für die Entwicklung einer neuen, einfach einzusetzenden Remote-Access-Lösung geschlossen.

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Hirschmann und Secomea unterzeichnen Partnerschaftsabkommen für innovative Remote-Access-Lösung.
Hirschmann und Secomea unterzeichnen Partnerschaftsabkommen für innovative Remote-Access-Lösung.
(Belden)

Hirschmann und Secomea hatten bereits bei der Entwicklung einer Anwendung, die demnächst auf den Markt kommen wird, zusammengearbeitet. Dabei handelt es sich um eine neue Secure-Remote-Access-Lösung von Hirschmann, die den Fernzugriff auf ein lokales Netzwerk sowie die Programmierung und Diagnose gestattet. Diese Lösung ist aufgrund der einfachen Konfiguration, des Bedienkomforts und der sicheren Technologie ideal geeignet für den Maschinenbau, die Automobilindustrie sowie den Nahrungsmittel- und Getränkebereich, die häufig rund um die Welt einen Fernzugriff auf Anlagen und Fabriken brauchen. Remote Access reduziert den Reiseaufwand, und das Personal kann effizienter arbeiten, da sich mehrere Anlagen gleichzeitig bedienen lassen.

Zunehmende Vernetzung wird unterstützt

„Durch die Kooperation mit Secomea können wir unser Leistungsspektrum um neue und unterschiedlichen Hardwarevarianten erweitern“, sagt Johannes Pfeffer, General Manager und Vice President des Netzwerkbereichs von Industrial IT Solutions bei Hirschmann. „Gemeinsam werden wir ein komplettes Programm von Secure-Remote-Access-Produkten entwickeln, die aus unserer Sicht in Zukunft einen immer wichtigeren Teil unseres Portfolios bilden werden.“

Michael Ferdinandsen, CEO von Secomea, sagt: „Hardware- und Softwaresysteme mit der kombinierten Kompetenz von Hirschmann und Secomea werden Unternehmen dabei unterstützen, die im Zuge der jüngsten Entwicklungen rund um das Industrial Internet of Things und Industrie 4.0 zunehmende Vernetzung von Geräten zu nutzen.“

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