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Anwender-Workshop IBH Link UA – von der Theorie bis hin zur Inbetriebnahme

Unter dem Schlagwort Industrie 4.0 halten immer mehr neue Kommunikations- und Informations-Technologien Einzug in die Industrieautomatisierung. Um diese Anforderungen effizient und möglichst schnell umsetzen zu können, muss versucht werden, die hohe Komplexität durch Modularisierungen und Standardisierungen herabzusetzen.

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IBH Softec bietet auf dem Automatisierungstreff in Böblingen, wie hier bereits 2016, einen Workshop mit dem Inhalt: „IBH Link UA – Embedded OPC UA Server/Client für Simatic Steuerungen“ an.
IBH Softec bietet auf dem Automatisierungstreff in Böblingen, wie hier bereits 2016, einen Workshop mit dem Inhalt: „IBH Link UA – Embedded OPC UA Server/Client für Simatic Steuerungen“ an.
(Bild: IBH Softec)

In diesem Zusammenhang hat sich OPC UA als zukunftsweisender Kommunikationsstandard erwiesen. Denn damit wird die Industrie 4.0-Anforderung, nach Unabhängigkeit von Hersteller- , Branchen- und Betriebssystemkommunikation erfüllt. Da OPC UA nicht nur Maschinendaten, also Prozesswerte und Messwerte übertragen, sondern sie auch semantisch beschreiben kann, gewinnt diese Technologie eine immer größere Bedeutung, wenn es darum geht, Maschinendaten von Steuerungen an übergeordnete Systeme zu übergeben.

Wie aber kann man Prozessdaten aus Siemens-Simatic-Steuerungen auslesen und in die OPC UA-Kommunikation einbinden?

Die Lösung dazu präsentiert IBH Softec während ihres praxisorientiertenAnwender-Workshops „IBH Link UA – Embedded OPC UA Server/Client für Simatic Steuerungen“ am 30.03.2017 auf dem Automatisierungstreff in der Kongresshalle in Böblingen.

Der Workshop richtet sich an Nutzer von Simatic S5, S7-200, S7-300, S7-400, S7-1200, S7-1500 und Logo! (Ethernet Versionen) Steuerungen, die eine OPC UA-Anbindung realisieren wollen und umfasst folgende Themen:

  • Übersicht IBH Link UA
  • OPC UA Server für die einfache Anbindung an MES-, ERP- und SAP-Systeme sowie Visualisierungen
  • OPC UA Client zur Kommunikation mit anderen OPC Servern
  • Integrierte SoftSPS zur Datenvorverarbeitung
  • 4 Ethernet Ports mit Firewall -> saubere Trennung der Prozess- und Leitebene
  • Skalierbare Sicherheitsstufen durch Austausch digital signierter Zertifikate
  • S7-Steuerungen über S7 TCP/IP oder IBH Link S7++ ansprechbar
  • S5-Steuerungen schnell und günstig über IBH Link S5++ ansprechbar
  • Komfortable Konfiguration mit dem IBH OPC Editor, Siemens STEP7 oder dem TIA Portal
  • Gleichzeitiges Verarbeiten von bis zu 31 Projekten
  • Administration per Webbrowser
  • Historische Daten
  • Inbetriebnahme des IBH Link UA mit Hilfe eines Webbrowsers
  • Erstellen einer Konfiguration mit dem TIA Portal
  • Verwendung der integrierten SoftSPS zur Datenvorverarbeitung
  • Kommunikation mit anderen OPC UA Servern über die integrierte OPC UA Client Funktion
  • Verwendung von historischen Daten
  • Einrichten einer sicheren Verbindung über die Firewall und Austausch digital signierter Zertifikate

Im ersten theoretischen Teil stellt der Workshop die Möglichkeiten und Funktionen des IBH Link UA vor. Anschließend werden Anhand einiger praktischer Beispiele und Übungen in kleinen Gruppen die Inbetriebnahme und Funktion des IBH Link UA erörtert.

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