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Sensor

Induktive Wegaufnehmer mit integrierter Elektronik

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

A.B. Jödden hat seine induktiven Wegaufnehmer optimiert. Das umweltfreundliche Produkt wertet die Induktivitätsänderung aus, die durch axiale Verschiebung eines Mu-Metallkerns hervorgerufen wird.

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(Bild: A.B. Jödden)

Die Speise- und Auswerteelektronik ist im nur 10 mm dicken induktiven Wegaufnehmer der Firma Schreiber Messtechnik integriert.

Mit der Betriebsspannung von 24 VDC benötigen die neuen Wegaufnehmer einen sehr geringen Betriebsstrom von gerade einmal 10 mA und liefern ein normiertes Ausgangssignal von 0 bis 10 VDC. Mit diesen Parametern wird auch der Einsatz in mobilen Systemen ermöglicht.

Ein integrierter Mikrocontroller wertet die axiale Verschiebung des Mu-Metallkerns aus. Das wegproportionale, analoge Ausgangssignal von 0 bis 10 VDC kann von vielen Auswerteeinheiten direkt verarbeitet werden. Die induktiven Wegaufnehmer messen Wege bis zu 20 mm mit hoher Auflösung. Bei den Tasterversionen wird der Stößel über eine integrierte Feder in die Ruhestellung gedrückt. Der elektrische Anschluss erfolgt über M12-Stecker.

Jede gewünschte Variante, selbst Sonderkonstruktionen werden konzipiert. Die vergossene Bauweise (Schutzart IP 68) erlaubt den Einsatz der Sensoren auch bei extremen Umweltbedingungen wie Ölnebel, Schlamm, Regen, Staub, sowie bei hohen Schock- und Vibrationsbelastungen.

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