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Hohlwellendrehgeber Inkrementale Hohlwellendrehgeber von der Welle getragen

| Redakteur: Rebecca Näther

Posital ergänzt sein Portfolio gezielt um neue inkrementale Hohlwellendrehgeber. Die Geräte sind so konzipiert, dass sie sich schnell und sicher auf der Maschinenwelle, die durch das Sensorelement läuft, installieren lassen. Dabei wird der Drehgeber grundsätzlich von der Welle getragen.

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Die Hohlwellendrehgeber gibt es für Wellendurchmesser von 9,5 bis 44,5 mm.
Die Hohlwellendrehgeber gibt es für Wellendurchmesser von 9,5 bis 44,5 mm.
(Bild: Posital-Fraba)

Eingesetzt werden die Durchgangshohlwellengeber zur präzisen Überwachung von Drehbewegungen in einer Vielzahl von Anwendungen – etwa in Servomotoren, der Fördertechnik oder in Verpackungsmaschinen. Die Produkte sollen einen platzsparenden Einbau am Motor oder auch dort, wo die freie Motorwelle für weitere Anbauten benötigt wird, ermöglichen.

Hohlwellendrehgeber mit verschiedenen Kommunikationsschnittstellen

Erhältlich sind die inkrementalen Feedback-Geber für Wellendurchmesser von 9,5 bis 44,5 mm. Die kleineren Varianten (für Wellen mit bis zu 14 mm Durchmesser) haben einen Außendurchmesser von 58 mm, während die größeren Einheiten (für Wellengrößen von 5/8 bis 1-3/4 Zoll) mit 77 bzw. 100 mm Außendurchmesser aufwarten. Die verfügbare Auflösung (Impulse pro Umdrehung) reicht von 360 bis 4096 PPR (Pulses Per Revolution). Robuste Aluminiumgehäuse sowie Schutzart IP65 sorgen für Langlebigkeit und Betriebssicherheit. Alle Varianten können mit verschiedenen Kommunikationsschnittstellen bestellt werden, einschließlich RS422 (TTL) bei Versorgungsspannungen von 5 V oder 11 bis 30 V und Push-Pull (HTL, 5 bis 30 V). Zu den Anschlussoptionen gehören integrierte Kabel oder MIL-Stecker.

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