Datenmanagement Microsoft stellt Supply Chain Platform vor

Quelle: Microsoft

Anbieter zum Thema

Die Plattform soll Microsoft-Anwendungen für KI, Collaboration, Low-Code-Entwicklung, IT-Sicherheit sowie SaaS-Anwendungen zusammenführen. Nutzer können so für Transparenz und Sichtbarkeit entlang der Lieferkette sorgen.

Die neue Supply Chain Platform erleichtert es, die Angebote der Microsoft Cloud auch für die Optimierung von Lieferketten zu nutzen.
Die neue Supply Chain Platform erleichtert es, die Angebote der Microsoft Cloud auch für die Optimierung von Lieferketten zu nutzen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Microsoft hat seine neue Microsoft Supply Chain Platform vorgestellt. Laut einer Mitteilung soll sie die Lieferkette eines Unternehmens transparenter machen und gesammelte Daten bündeln. Mit der Plattform soll auch ein Microsoft Supply Chain Center implementiert werden. Dieses arbeitet mit den Lieferkettendaten und Supply-Chain-Anwendungen von Unternehmen und enthält Tools für Collaboration, Erkenntnisgewinnung aus Angebot und Nachfrage sowie für das Auftragsmanagement.

Herzstück der Plattform

„Unternehmen müssen Petabytes an Daten verwalten, die über Altsysteme, ERP, Supply Chain Management und Einzellösungen verteilt sind, was zu einer fragmentierten Sicht auf die Lieferkette führt", sagt Charles Lamanna, Corporate Vice President, Microsoft Business Applications and Platform. Mit der neuen Plattform sei es möglich, diese Daten zu bündeln und übersichtlich darzustellen. Unternehmen können auch Microsoft Azure, Dynamics 365, Microsoft Teams und die Microsoft Power Platform integrieren, um die Plattform an ihre Anforderungen anzupassen, so das Unternehmen.

Das Supply Chain Center soll dabei das Herzstück der Plattform sein. Es harmonisiere Daten aus vorhandenen Lieferkettensystemen wie etwa Dynamics 365 und anderen ERP-Systemen, einschließlich SAP und Oracle, sowie eigenständigen Supply-Chain-Systemen. Vorgefertigte Module sollen den Nutzer etwa bei Störungen unterstützen. Das Modul „Supply and Demand Insights" nutzt beispielsweise KI-Modelle aus Microsoft Azure, um drohende Lieferengpässe durch Supply Intelligence schon im Vorfeld zu erkennen. Das Auftragsmanagement-Modul soll es Unternehmen ermöglichen, die Auftragsabwicklung intelligent zu orchestrieren und über ein regelbasiertes System zu automatisieren.

(ID:48752141)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung