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Mit App die gesamte Fertigung digital abbilden

| Redakteur: Katharina Juschkat

Eine App hilft bei der herstellerübergreifenden, digitalen Inventur der gesamten Fertigung. Das ist ein erster Schritt Richtung Industrie 4.0.

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Indem mit dem Smartphone alle Assets gescannt werden, kann die Fertigung schnell digital abgebildet werden.
Indem mit dem Smartphone alle Assets gescannt werden, kann die Fertigung schnell digital abgebildet werden.
(Bild: Sick)

Als ersten Schritt Richtung Industrie 4.0 und vernetzter Fertigung müssen Anwender die vorhandenen Geräte in der Fertigung identifizieren und abbilden können. Für ein einfaches digitales Abbild aller Assets bietet Sick die App „Installed Base Manager“ an. Die App ermöglicht eine digitale Inventur der gesamten Fertigung.

Jeder Nutzer kann die Assets in der Fertigung selbst und vor Ort erfassen. Um Geräte in der App aufzunehmen, scannt man die Typenschilder der Geräte von Sick, die damit automatisch in der App aufgenommen werden. Aber auch Geräte anderer Hersteller können hinzugefügt werden. Der Nutzer kann alle registrierten Geräte hierarchisch ordnen und mit Foto und GPS-Position ergänzen.

Das kann die App:

  • Aufbau einer digitalen Darstellung von Fertigungs- und Produktionsanlagen (Sick und Fremdhersteller)
  • Erstellung der Struktur des technischen Platzes mit mehreren Usern gleichzeitig
  • Such- und Exportfunktion
  • Warnung vor doppelt erfassten Assets, um Dubletten zu vermeiden
  • Einfache Statistiken über die erfassten Assets
  • Optionales Anfügen von Fotos und GPS-Position an erfasste Assets
  • Aktuelle Datenblätter und Produktlebenszykleninfos für Sensoren von Sick

Die App kann auch herstellerübergreifend Geräte erfassen.
Die App kann auch herstellerübergreifend Geräte erfassen.
(Bild: Sick)

Die App ist im Google Play-Store und Apple App-Store verfügbar.

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