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Light & Building 2018

Netzkomponenten flexibel anbinden

| Redakteur: Katharina Juschkat

EKS Engel stellt auf der Light & Building die erste modulare Spleißbox der Fiber Industrial Mini Patch-Familie vor. Mit der Box können Netzkomponenten flexibel angebunden werden.

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Die Spleißbox FIMP-XP bietet 20 unterschiedliche Module für Glasfaser- und Twisted-Pair-Kabel.
Die Spleißbox FIMP-XP bietet 20 unterschiedliche Module für Glasfaser- und Twisted-Pair-Kabel.
(Bild: EKS Engel)

EKS Engel zeigt auf der diesjährigen Light & Building vom 18. bis 23. März in Frankfurt die modulare Spleißbox FIMP-XP. Mit der Box lassen sich aktive und passive Komponenten flexibel an ein Netzwerk anbinden. Der Nutzer kann dafür 20 unterschiedliche Module für Glasfaser- und Twisted-Pair-Kabel verwenden, die er beliebig kombinieren kann.

Variable Module für leichtere Montage

Die auf der Hutschiene montierbare Spleißbox lässt sich mit bis zu vier Modulen bestücken, die je nach Ausführung Ports für Stecker des Typs SC Duplex, ST Duplex, LC Quattro, E2000 Compact, RJ45 und Sub-D9 haben – Ports für weitere Typen sind auf Anfrage erhältlich. Um die Kabel leichter anschließen zu können, lassen sich die Module herausnehmen. Außerdem können sie um 180° gedreht und so variabel positioniert werden. Eine Zuführung für zwei Kabel ermöglicht den Einsatz in Netzwerken mit Ring- oder Bustopologie.

Die Gehäuse, die aus pulverbeschichtetem Metall bestehen, sind 135 mm hoch, 127 mm tief und 28 oder 56 mm breit. Durch die robuste Bauform der Module und einen Temperaturbereich von -40°C bis 75°C kann die Spleißbox laut Unternehmensangaben in wie auch außerhalb von Schaltschränken installiert werden.

Kabelzuführung variabel

Alle optischen Module sind für Singlemode- (9/125 μm) und Multimode-Fasern (50/125 μm, 62,5/125 μm) verfügbar. Sie haben zwei fest eingebaute Spleißkassetten mit Spleißablage und jeweils einen Spleißkamm, der um 360° gedreht und sicher arretiert werden kann. Kurze Niederhalter sollen das Einlegen der Pigtails erleichtern, die im Lieferumfang enthalten sind. Um diese zu fixieren und die entsprechenden Biegeradien einzuhalten, sind zusätzlich Bohrungen für Kabelführungen vorhanden.

Die Öffnung der Kabelverschraubung hat eine längliche Form, sodass die Glasfasern außerhalb des Gehäuses gespleißt und danach in die Module eingelegt werden können. Um eine variable Kabelzuführung zu ermöglichen, sind mehrere Anstanzungen vorhanden. Zum Spleißen können sowohl die Frontplatte als auch die Spleißkassette, die einen 2 m langen Pigtailsatz hat, vollständig herausgenommen werden. Außerdem lässt sich die Kassette an einem Spleißgerät fixieren.

Light & Building: Halle 11.0, Stand A03

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